Papst Johannes Paul II.

Karol Józef Wojtyła

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Bewertungs Details:

Gottesdienst
4,4
Glaubwürdigkeit
4,6
Am Puls der Zeit
4,2
Jugend-Arbeit
4,4
Senioren-Arbeit
4,5
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • Anonym 18.12.2011, 01:40 Uhr
    kümmern Sie sich doch um eure eigenen Missbrauchsfälle in der EKD , Die sind zwar nicht so zahreich aber es geht ja nicht nur um die Quantität . Und was ist mit Schwulen und Lesben in Pfarrämtern . Ach , Entschuldigung , das ist ja was anderes . Das ist ja Sexismus , was ich hier betreibe . Na denn Frohe Weinachten .
    • aruula 28.12.2011, 23:39 Uhr
      Ach gehts ihnen bei Mißbrauch um Qualität ?
    • aruula 28.12.2011, 23:40 Uhr
      Ok das war geschmacklos , sorry
    • Anonym 29.12.2011, 00:38 Uhr
      wie ist es denn mit der Qualität bei Schwulen und Lesben . Wissen Sie da Bescheid ? Ich kenn mich da nicht so aus .
    • mouton_noir 30.12.2011, 20:59 Uhr
      @Anonym, jeder soll sich um die Missbrauchsfälle seiner Kirche kümmern? Hat leider bei der RK-Kirche nicht geklappt. Sonst hätte es nie so ein Ausmaß annehmen können.
    • aruula 2.1.2012, 12:40 Uhr
      Ich auch nicht . Aber leben und leben lassen .Homosexualität mit Pädophälie zu vergleichen geht gar nicht . Schämen sie sich !
    • Anonym 2.1.2012, 23:03 Uhr
      ja , wenn Sie's sagen , dann will ich mich jetzt mal schämen .
    • aruula 2.1.2012, 23:33 Uhr
      Ihre Schreibweise kommt mir bekannt vor , sie schreiben nicht immer als anonym , oder ?
    • mouton_noir 4.1.2012, 20:19 Uhr
      Ja, @aruula, das ist richtig. Wenn manchen die richtigen Argumente fehlen, dann werfen sie halt mit Dreck, und damit man danach nicht sieht, wer schutzige Finger hat, wird das anonym gemacht. Aber wir beide kennen doch die Pappenheimer hier im Forum :-)
    • Anonym 5.1.2012, 00:23 Uhr
      Falsch gedacht mouton noir , Mich kennen Sie Gott sei Dank nicht . Und waschen Sie schnell ihre eigenen schwarzen Finger und den Mund dazu . Bevor sie weiter mit Dreck werfen .
    • mouton_noir 8.1.2012, 01:10 Uhr
      @Anonym, wenn Sie keinen Dreck am Stecken haben, warum danken Sie dann Gott, dass ich Sie nicht kenne? Unlogisch!
    • ehcuag 9.1.2012, 02:46 Uhr
      weil Gott einen vor dem Bösen bewahrt .
    • miezeschindler 21.1.2012, 19:43 Uhr
      Nur, wer hat denn die vielen Kinder und Jugendlichen beschützt, die nicht bei 3 auf dem Baum waren und die deshalb Opfer von sexuellen Übergriffen geworden sind?
    • ehcuag 21.1.2012, 23:14 Uhr
      Bei Ihnen ist es nötig , dass Gott Sie vor Ihnen selbst schützt . "Grossmutter . warum hast du ein so grosses Maul ? Damit ich euch besser fressen kann" .(Gebr. Grimm)
    • miezeschindler 22.1.2012, 16:19 Uhr
      Sicher ehcuag, sicher. Für abgestumpfte, gleichgültige Leute die denken, die paar Vögel, die eben nicht schnell genug auf dem Baum sind, holt eh die Katz, für diese habe ich eine große Klappe. Gott sei Dank!
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  • mouton_noir 17.12.2011, 11:44 Uhr
    Zu seiner Amtszeit sind rund um die Erde unzählige Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Übergriffe von katholischen Kirchenfunktionären geworden. Er hat angeblich davon nichts gewusst. Das ist entweder gelogen oder er war (beim Ausmaß dieses Missbrauchs) zumindest total überfordert und für dieses Amt ungeeignet. Zumindest weiß man, dass US-Amerikanische RK-Bischöfe von diesen Verbrechen wussten und diese vertuschten:http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,803687,00.html
    • mouton_noir 18.12.2011, 00:15 Uhr
      Und heute schon wieder: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,804379,00.html 10000 ende Kinder in den Niederlanden seit 1945 missbraucht, 800 Täter. Kein Papst hat irgendwas bemerkt? Seltsam? Also wenn auf unserem Supermarkt so geklaut, wie in der RK-Kirche missbraucht wird, und der Chef merkt nichts, dann kann man den Laden sicher nur noch schließen (weil nichts mehr da ist zum Kaufen oder Stehlen).
    • hirtenspion 27.12.2011, 09:37 Uhr
      Informier Dich mal über die tatsächlichen Zahlen weltweiten Kindesmissbrauchs (ohne die hohe Dunkelziffer familiären Missbrauchs), dann überschlag mal, wieviele davon von Priestern begangen wurden, dann geh in Dich und dann geh in die Ecke und schäm Dich! Für Deine Ablehnung der Katholischen Kirche den Kindesmissbrauch zu missbrauchen ist abartig und unmoralisch!
    • WeissePerle 27.12.2011, 16:44 Uhr
      Das Schlimme am Missbrauch in der Kirche ist und war doch, dass die Kinder und Jugendlichen Übergriffe nicht erwartete haben und auch nicht erwarten mussten von Menschen, denen sie anvertraut waren. Und dann sind doch die entsprechenden Geistlichen stiekum versetzt worden und machten an anderer Stelle weiter. Erst kürzlich noch gab der Herr Bischof Ackermann zu, dass die Kirche in einem Fall eines Übergriffes nicht angemessen reagiert hat.
    • aruula 28.12.2011, 23:42 Uhr
      Jeder Mißbrauch ist einer zuviel ,egal von wem .
    • mouton_noir 30.12.2011, 21:10 Uhr
      @hirtenspion, sicher ist der Anteil der Missbrauchsfälle an denen RK-Priester beteiligt sind klein. Kann ja auch nicht anders sein. Schließlich ist die Zahl der RK-Priester in Deutschland mit derzeit ca. reichlich 15000 gemessen an der gesamt möglichen Anzahl von Tätern gering. Das Problem sehe ich vor allem in der systematischen Vertuschung. Täter wurden meist nur versetzt, oft hatten sie sogar wieder Kontakt zu anderen Kindern. Für kriminelle Einzeltäter kann niemand etwas, wohl aber für eine Vertuschung von Strafhandlungen.
    • miezeschindler 30.12.2011, 23:40 Uhr
      Wenn es in einigen Jahren deutlich weniger RK-Priester gibt, also sagen wir mal 5000 oder 6000, dann wird sich sicher auch der Missbrauch weiter reduziert haben. Von ganz allein.
    • WeissePerle 31.12.2011, 15:20 Uhr
      Genau dieses Vertuschen und Verwaltungshandeln, das verletzt ja die Opfer noch einmal. Sicher, auch die Evangelische Kirche, vielmehr die dort Verantwortlichen, sind auch nicht immer den entsprechenden Hinweisen nachgegangen, aber deswegen ist ja die Bischöfin Jepsen zurückgetreten, auch um ein Zeichen zu setzen, obwohl ihr niemand einen Vorwurf machen konnte.
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  • Anonym 11.12.2011, 12:46 Uhr
    Johannes Paul II war am Puls der Zeit und hat den richtigen Zeitpunkt genutzt, um seinen Beitrag zum Sturz des kommunistischen Herrschaftssystems zu leisten. Er ist ein Beispiel dafür, dass man zur richtigen Zeit das Richtige tun muss.
    • Anonym 28.12.2011, 23:44 Uhr
      Kein Papst war bis jetzt am Puls der Zeit . Ich hab den Papst nicht gesehen ,als unsere Montags Demos waren .
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  • Anonym 7.11.2011, 23:27 Uhr
    Der Bogen des kurialen Bündnisses spannt sich von der Unterstützung der faschistischen Aggressionskriege der Regime Hitlers und Mussolinis über die Rettung von Nazi- und Kriegsverbrechern vor ihrer Bestrafung nach 1945 (auf der »Rattenlinie« nach Südamerika) zum Beitrag zur Reorganisation des Faschismus in Italien und der Aufnahme seiner Vertreter in die Regierungen unter dem Medientycoon Berlusconi. Er reicht zu den Seligsprechungen des Gründerpräsidenten des klerikal-faschistoiden Opus Dei, Escriva de Balaguer, und des früheren Erzbischofs von Zagreb, Kardinal Stepinac, in dessen Bistum zwischen 1941 und 1945 über eine halbe Million Serben ermordet wurden, durch Johannes Paul II. oder die der 498 Kreuzritter Francos, die im Priestergewand an der Niederschlagung der Spanischen Republik 1936-39 teilnahmen, durch Benedikt XVI. und dessen Versöhnung mit den klerikalfaschistischen Piusbrüdern.
    • WeissePerle 9.11.2011, 09:05 Uhr
      Das sind doch alles Tatsachen. Dazu kommen noch die unterirdischen Verbindungen zur Mafia und verwandten Organisationen. Man denke nur an die Loge P2. Deswegen hasse ich die Katholische Kirche nicht. Aber es packt mich ein bitterer Schmerz. Und wie kann das sein, dass Menschen, die sich als "Stellvertreter Christi auf Erden" verstehen, eine für meinen Glauben unmögliche Konstuktion, dies alles gedeckt haben und noch decken?
    • mouton_noir 9.11.2011, 15:20 Uhr
      Leider lässt sich die Liste weiter fortführen, wenn man zum Beispiel nach Südamerika schaut. Auch dort stand die RK-Kirche oft auf der Seite der Diktatoren. Die meist katholischen Gläubigen aus armen Bevölkerungsschichten, aber auch katholische Priester, die Vertreter der Befreiungstheologie waren, hatten das Nachsehen.
    • WeissePerle 9.11.2011, 15:54 Uhr
      Nicht nur das Nachsehen. Die wurden umgebracht.
    • mouton_noir 9.11.2011, 20:13 Uhr
      @WeissePerle, ich habe versucht, es besonders vorsichtig zu formulieren. sonst heißt es wieder ich hätte nichts im Kopf außer Katholikenbashing. Dabei finde ich, dass jeder ob nun Katholik oder Protestant, stolz sein kann auf diese Vertreter der Befreiungstheologie, die teilweise ihr Leben eingesetzt haben, um die Lebensbedingungen der in Lateinamerika lebenden Menschen zu verbessern.
    • WeissePerle 10.11.2011, 09:13 Uhr
      Da sind Sie allerdings diplomatischer als ich, sorry, wenn das jetzt jemanden verletzt hat! Aber schwebt nicht immer noch der Schweizer Bischof in Lebensgefahr, der sich gegen das Staudamm-Projekt am Rio Xingu einsetzt? Natürlich kommt diese Gefahr nicht direkt aus der Katholischen Kirche. Aber solche Menschen werden doch zu wenig geschützt, siehe den Tod des Erzbischofs Romero vor dem Altar(!).
    • WeissePerle 11.11.2011, 09:19 Uhr
      Mir ist eingefallen, der Bischof kommt wohl aus Österreich.
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  • WeissePerle 23.10.2011, 18:00 Uhr
    Um es noch mal unverfänglicher zu formulieren: Im Publik-Forum von dieser Woche las ich über einen Priester, Theologen, der mit Johannes Paul II befreundet war. Dieser hatte mit anderen eine Organisation zur Propagierung des Glaubens in Amerika gegründet, aus der wohl auch etliche junge Priester hervorgingen. Er starb recht jung, etwa mit 40 Jahren und wurde selig gesprochen. Inzwischen kam heraus, dass er wohl seinen Schutzbefohlenen geneüber die Grenzen nicht eingehalten hatte. Und die Seligsprechung wurde inzwischen rückgängig gemacht. Aber der Papst hat diese Tatsache wohl nicht bemerkt, Berichte für Gerüchte gehalten oder was auch immer. Es wirft doch kein gutes Licht auf ihn.
    • mouton_noir 27.10.2011, 22:44 Uhr
      Das frage ich mich auch. Dieser Papst war über 25 Jahre im Amt. Von der riesigen Zahl der Missbrauchsopfer in USA, Irland, Deuschland und anders wo, die in Zusammenhang mit der RK-Kirche gebracht werden, sind sehr viele in seiner Zeit passiert. Gerade weil die RK-Kirche zentralistisch organisiert ist, hätten solche Straftaten auch im Vatikan bekannt sein müssen. Aber Beweise gibt es bis jetzt wohl nicht. Das mag verschiedenerlei Ursache haben. Möglicherweise (hoffentlich) kommt die volle Wahrheit irgendwann einmal ans Licht der Öffentlichkeit.
    • WeissePerle 30.10.2011, 08:41 Uhr
      Ja, und der jetzige Papst saß der "Glaubenskongregation" vor, die doch auch mit den Fragen von Amtsverfehlungen befasst war. Was hat er gegen den wohl weit verbreiteten Missbrauch oder eher die weit verbreiteten Übergriffe getan, von denen er doch erfahren haben musste? Seinen Studienfreund Küng hat er aus der Lehre der Katholischen Kirche rausgeworfen. Aber offenbar war ihm die Seelsorge für die jeweiligen Täter wichtiger als die Sorge um die Opfer. Und dass der Papstbruder Ratzinger den Chor der Regensburger Domspatzen geleitet hat, als dort mit Prügeln gearbeitet wurde, das stimmt doch auch.
    • mouton_noir 30.10.2011, 10:52 Uhr
      Ja, @WeissePerle, ich habe da einen Artikel gefunden, der wirft kein gutes Licht auf Benedikt XVI. Ich füge den Artikel gleich mal an. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,683368,00.html. Stühle hat er auch in den Chor geworfen, der Bruder des Papstes, wenn er zornig war. Aber der Papst (Ratzinger) hat es nicht mitbekommen? Möglicherweise doch nicht so intelligent wie viele glauben!
    • ehcuag 30.10.2011, 22:16 Uhr
      Na , wieder euer tägliches Soll von antipapst Propanda abgeleistet ? Da war ja der Papstbruder ein ganz gewalttätiger Bube . Mit Stühlen hat er sogar geschmissen ? Na hoffentlich hat das teure Chorgestühl nicht gelitten . Zu Schaden ist ja wohl sonst keiner gekommen . Mal gut , dass sich ausser euch niemand für diese Stories interessiert . Ausser den Spiegel natürlich , Aber der ist ja für seine antiklerikale Einstellung bekannt .
    • WeissePerle 31.10.2011, 15:50 Uhr
      Das kann ich so nicht sehen. Immerhin ist Herr Matussek, leidenschaftlicher Kirchenverteidiger, SPIEGEL-Redakteur, so viel ich weiß.
    • mouton_noir 31.10.2011, 21:48 Uhr
      @ehcuag, der Hinweis auf den Spiegel als angeblich kirchenfeindliche Quelle ist mehr als dürftig. Ähnliche Artikel standen auch im Focus, der Süddeutschen Zeitung oder falls Sie möglicherweise dieses Blatt bevorzugen, der Bildzeitung. Die Rede war übrigens nicht nur vom Werfen von Stühlen sondern auch von massiver Gewalt und von Vergewaltigungen unter den Schülern. Wenn das dann allerdings viele Menschen in Ihrer RK-Kirche nicht interessiert, oder vielen mehr an der Unversehrtheit der Stühle, als an dem Wohl der Schüler gelegen ist, dann wundert es mich nicht, dass diese Dinge so ein Ausmaß annehmen konnten.
    • miezeschindler 1.11.2011, 22:22 Uhr
      "Na hoffentlich hat das teure Chorgestühl nicht gelitten". @ehcuag, also wenn das Ihrer erste Sorge ist, dann tun Sie mir leid! Denken denn ander Katholiken auch so? Kann ich mir schwer vorstellen.
    • ehcuag 1.11.2011, 23:19 Uhr
      Ist das hier eine Neuauflage der Heiligen Drei Könige im evgl. Gewande ? Dass das Chorgestühl gelitten hätte , war nur eine ironisch überzogene Replik auf eure heuchlerischen Einlassungen hier . Was die anderen Katholiken denken und ich auch , ist , dass ihr weniger um das körperlich ,seelische Wohl der Schüler besorgt seid , als um den Stoff für die Häme , die ihr hier absondert. . ist einer der Schüler zu Schaden gekommen ? Doch nicht , sonst wüssten wir es . Hat der Papstbruder jemanden vergewaltigt ? ist nichr zu vermuten bei seinem Alter . Was die anderen Katholiken denken ist , dass euch keine Heuchelei zu unheilig ist , Sie halten das alles für antikatholische Nebelkerzen .
    • WeissePerle 2.11.2011, 07:45 Uhr
      Ja, und Sie werfen dann anti-evangelische Nebelkerzen, oder was? Ich finde, es gibt Wichtigeres als sich gegenseitig zu bewerfen. So war vor kurzem nach der Erbsünde gefragt worden. Das wäre doch ein Thema!
    • miezeschindler 2.11.2011, 09:02 Uhr
      @ehcuag, für sein Alter ist der Bruder des Papstes aber noch recht fit, Chorstühle sind im allgemeinen nicht aus Plastik sondern aus Eiche. Aber abgesehen davon, ich glaube nicht, dass bei den massiven Vergewaltigungen der Schüler untereinander, nicht der ein oder andere seelischen Schaden davongetragen hat.
    • JokeSchuette 3.11.2011, 17:32 Uhr
      Für ehcuag gibt es zwei Sorten Menschen. Die eine Sorte verehrt jeden Papst wie den lieben Gott persönlich, die andere Sorte ist eben der römisch-katholischen Kirche gegenüber feindlich gesonnen. Jede Kritik gegen irgend einen Papst, Kardinal, Bischof oder Priester ist absolut unabhängig von der Berechtigung krichenfeindlich. Der liebe Gott hat ihm aber so viel Verstand mitgegeben, dass er mit einem PC umgehen kann.
    • miezeschindler 3.11.2011, 18:38 Uhr
      Diese Verherrlichung des Papstes scheint bei Katholiken oft normal zu sein. Wenn man nach Rom sieht, da ist der zentrale Platz, der nach dem Selbverständnis der RK-Kirche das Zentrum der gesamten Christenheit sein soll, nach wem benannt? Nach Christus? Nein, nach seinem "Stellvertreter" Petrus. Und heißt der Platz davor Christusplatz? Oder der Stuhl (Thron) von dem die RK-Kirche regiert wird Stuhl Christi? Ist doch krass, dreimal der Stellvertreter, Nullmal der Chef. Scheint eben doch mehr eine Papstkirche zu sein.
    • JokeSchuette 4.11.2011, 15:53 Uhr
      Das 1. Gebot heißt "Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst neben mir keine anderen Götter." Na ja, hoffen wir, dass die katholiken mehr das Vaterunser sprechen als den Papst verherrlichen.
    • miezeschindler 5.11.2011, 00:31 Uhr
      Die Katholiken beten wohl mehr zu Maria. Warum weiß ich nicht so genau. Eine alte Frau, die ich kenne, hat eine Kette mit Perlen dran, wo jede der Perlen ein Gebet bedeutet, das man sprechen soll. So hat sie es mir erklärt. Habe nachgerechnet, so ungefähr 10% der Gebete sind zu Maria, der Rest ist Vaterunser.
    • aruula 5.11.2011, 00:36 Uhr
      Ja der Rosenkranz . Hat meine alte Tante auch . Nach dem beichten muß man so und so viele Rosenkränze beten , je nach dem was man gemacht hat .
    • miezeschindler 5.11.2011, 23:26 Uhr
      @aruula, kennen Sie noch jemanden, der beichtet oder machen das nur alte Leute? Die Katholiken, die ich kenne, gehen nicht beichten.
    • aruula 5.11.2011, 23:32 Uhr
      Nein ich kenne auch keinen weiter . aber meine Tante ist 86 und beichtet regelmäßig. Was sie zu beichten hat in dem Alter weiß ich auch nicht .
    • ehcuag 6.11.2011, 00:49 Uhr
      aruula , grüssen Sie ihre Tante , Beichten und Rosenkränze beten hilft besser als jede Medizin . wer lange betet , lebt auch lange . Ist doch irgendwie logisch ? Oder ? Übrigens ist auch günstig bei jüngeren für die Lebenserwartung .
    • aruula 6.11.2011, 01:08 Uhr
      Ja sicher , aber dafür brauch ich keinen Rosenkranz beten . Mein tägliches Gebet, ist glaube ich genug . Beichten ? Ich bitte den Herrn täglich um Vergebung ,beichte also gleich an der Quelle .
    • WeissePerle 6.11.2011, 08:28 Uhr
      Ja, dieses tägliche Gebet ist wohl Brauch für manche hier in dem Forum. Doch muss ich zugeben, dass mir das mit der aktiven Vergebung nicht immer gelingt, wenn Gefühle verletzt wurden. Eine andere Frage ict, wie weit erst einmal das seelsorgerliche Gespräch eine Hilfe sein kann, vielleicht gar mehr helfen als manche Psychotherapie. In der Evangelischen Kirche nun ist die Beichte nicht grundsätzliche ausgeschlossen. Sie wird in jedem Gottesdienst gemeinsam vollzogen, in manchen Freikirchen sogar in der öffemtlichen Aussprache. Zu beidem beleiben mir Fragen. In dem Sinne, dass bei einem Beichtgespräch Aufgaben wie "Rosenkränze" gegeben werden, kann ich mich darauf auch nicht verstehen. Aber warum soll nicht, über das seelsorgerliche Gespräch hinaus, es eine Möglichkeit sein, dass ein Mensch, der eingesegnet, ordiniert ist und sonntags vor dem Altar den Dienst tut, auch in besonderer Weise zum Frieden mit Gott verhelfen kann, der ja auch ein Frieden mit sich selbst und den anderen Menschen ist. Nur der Gedanke an eine zeitliche und ewige Strafe, der gehört für mich da nicht hin.
    • aruula 6.11.2011, 13:44 Uhr
      Weiße Perle : beten sollte kein Brauch sein ,sondern ein Bedürfnis . Bis mein Vater die Diagnose Krebs bekam war beten für mich auch nur ein Brauch . In der Zeit bis zu seinem Tot war es nur Mittel zum Zweck (vieleicht hilft es ja ). Nach seinem tot passierte etwas was ich bis heute nicht verstehe , mein Glauben wurde immer stärker , das beten wurde zum Bedürfniss , es reichte mir nicht mehr abends im Bett zu beten . Ich hatte das Bedürfniss nach Kirche , Altar mit dem Kreuz , Gespräch mit dem Pfarrer . Dann brauchte ich den Eintritt zurück in die Kirche und endlich wieder zum Gottesdienst . So was wie Rosenkranz und Strafen für meine Sünden brauch ich nicht da ich weiß das mir vergeben wird . Glauben ist Vertrauen sagte man mal zu mir . Wie könnte ich einem Gott vertrauen , wenn ich Angst vor Strafe hätte ? Ich weiß auch,das nicht ich zum Glauben gefunden habe , sondern das Gott mir den Glauben geschenkt hat .Andern zu vergeben fällt mir relativ leicht aber mir selbst zu vergeben fällt mir enorm schwer .
    • WeissePerle 6.11.2011, 18:58 Uhr
      @aruula, Sie sprechen ja sehr offen. Aber das überzeugt mich. Was das Gebet angeht, das ist mir Gewohnheit und Bedürfnis zugleich, ebenso der Sonntag in der Kirche und das Gemeindeleben. Ja, ich kann sagen, dass ich auch bei den Menschen in meiner Gemeinde Anteilnahme und Unterstützung finde. Wir haben auch einen kleinen Kreis von Menschen, die immer am Montagabend in der Kapelle unserer Klinik aus dem Evangelium lesen. Das geht nun schon 20 Jahre, denn wir haben das angefangen, als der erste Golfkrieg begann, um der Gewalt etwas entgegen zu setzen.
    • aruula 6.11.2011, 20:06 Uhr
      Offenheit , warum nicht ? Ich habe Gott viele Jahre verleugnet , sozusagen heimlich geglaubt und dann noch mit einem 0/8/15 Glauben . Das wird nie wieder passieren. .Ich hab noch nicht mal bemerkt , wie mein alter Pastor in Rente ging ,obwohl ich ihn sehr gern habe .Kenne ihn seit meiner Kindheit , jetzt werde ich ihn wohl niemals wiedersehen . Man hab ich viele Fehler in meinem Leben gemacht . Finde ich toll ,das mit den Montagabenden und dem Evangelium lesen .Wir sind eine kleine Gemeinde und machen ein mal im Monat einen Gemeindenachmittag .
    • WeissePerle 7.11.2011, 09:38 Uhr
      Etwas hatte ich noch vergessen: mit der sechsten Bitte im Vater Unser bitte ich ja um Vergebung. Die kann ich mir nicht selbst geben, sondern die erwächst mir im Vertrauen auf die Gnade Gottes, so auch die ganz entscheidende Erkenntnis Martin Luthers beim Studium des Römerbriefes. Zum Zweiten gehe ich natürlich davon aus, dass nicht nur ich unterstützt werde, sondern dass ich auch etwas gebe. Als ich das noch konnte, war es die Musik zu den Gottesdiensten, jetzt singe ich im Chor, ich gebe künstlerische Kurse, arbeite im ambulanten Hospiz mit und beteilige mich eben am Lesen. Nur, weil ich mich nicht von außen sehe, kann ich den Wert meiner Arbeit nicht selbst einschätzen. Aber ich glaube schon, es ist ein Geben und Nehmen.
    • aruula 15.11.2011, 21:14 Uhr
      Nein, das kann man wohl nicht, seine Arbeit selbst einschätzen. Bis heute Mittag dachte ich noch anders , dachte ich bin gut in meinem Job . Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher , aber ich gebe mein bestes . Sich selbst vergeben muß man auch können finde ich . Wenn Gott mir vergiebt , kann ich mir dann nicht auch selbst vergeben ?
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  • WeissePerle 23.10.2011, 13:42 Uhr
    Im neuesten Publik-Forum fand ich eine Notiz, die nun kein gutes Licht wirft auf Johannes-Paul II. In Amerika war ein katholisches Netzwerk gegründet worden zur Promotion des Glaubens. Einer der Gründer war schon selig gesprochen, da stellte sich heraus, dass er ein Päderast war. Der Papst hatte ihn sehr geschätzt, weil die Organisation der Kirche viele Priesterkandidaten schickte. Die Seligsprechung des Betreffenden wurde inzwischen aufgehoben.
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  • Huemeyra 14.10.2011, 21:42 Uhr
    „Das Zölibat ist heidnisch, wie alles, was gegen Gottes Willen geschieht.“ (JokeSchuette) Das beschriebe ich anders. Heide ist, wer nichts davon weiß, dass und wie Gott sich den Menschen offenbarte. Wie er lebt, ist deshalb nicht zwingend wider Gott. Alle Menschen tragen ein Gespür für Gottes Willen in sich. Er muss ihnen deshalb nicht bewusst sein. Jedenfalls ist die Geschichte der Menschen voll mit Beispielen heidnischen Anstands und heidnischer Menschlichkeit. „Nach Gottes Willen sollen wir Menschen fruchtbar sein und uns vermehren. Der Papst tut das Gegenteil und befiehlt das Gegenteil.“ (JokeSchuette) Gott beruft die Menschen im Allgemeinen, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren. Das schließt doch nicht aus, dass einige Menschen zu etwas anderem beruft. Wen also beruft Christus zum Zölibat? Christus begründete die Kirche, um in ihr die Heilsmittel fortwirken zu lassen, die er den Menschen hinterließ. Heilsmittel sind Hilfestellungen Gottes für den Menschen, damit er es tatsächlich schaffen kann, sein Leben an Gott und seinem Willen auszurichten und nicht in seiner weltlichen Erbärmlichkeit abzusaufen. Das Gebet zählt dazu, die Eucharistie, das Sakrament der Versöhnung, die Krankensalbung, das Ehesakrament oder die Taufe. Die Menschen, die Christus beruft, seine Heilsmittel an die Menschen weiterzugeben, sind Priester. Sie übernehmen die Lebensweise Christi, der ehelos lebte. Damit drücken sie dasselbe aus wie Er: ich gebe mich in besonderer Weise Gott, dem Vater hin, ich will ihm und den Menschen in besonderer Weise dienen. Sie tun dies um des Himmelreiches willen – damit also die Menschen erleben können – auch sinnlich – dass die Welt nicht alles ist. In Matthäus 19, 11 wird das – wie ich finde – schön beschrieben. Um den Zusammenhang zu verstehen, muss man bei 3 anfangen. 3 Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? 4 Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat 5 und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? 6 Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. 7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? 8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. 9 Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. 10 Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. 11 Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Bemerkenswert, dass wohl schon zu Jesu Zeiten bei weitem nicht alle Menschen das Gemeinte „erfassen“ konnten. „Im 1. Timotheus Kapitel 4 "Abwehr falscher Lehren" wird vor allen Irrlehren gewarnt, einschl. vor der Lehre, nicht zu heiraten.“ (JokeSchuette) Die Kirche verböte niemals die Heirat. Im Gegenteil. Sie bietet allen Eheleuten an, sich mit ihrer Liebe in die Hand Gottes zu legen, der selbst die Liebe ist. Getaufte Männer und Frauen können sich überall auf der Welt in der katholischen Kirche das Sakrament der Ehe spenden. Trotzdem gibt es auch Menschen, die Gott zur Ehelosigkeit beruft. Siehe oben. „Ich bringe das so lange, bis mir ein Katholik erklärt, warum die katholische Kirche so von Gottes Wegen abweicht.“ (JokeSchuette) Immer wieder weichen Christen vom Weg Gottes ab. Ich so ziemlich jeden Tag. Menschen sündigen. Schon die Apostel, die Christus berief, waren eine Gurkentruppe. Petrus verriet den Herrn bei der ersten Bewährungsprobe gleich drei Mal hintereinander. Den mahnenden Hahn kannst Du noch heute auf fast jeder Kirche sehen. Entscheidend ist die Bereitschaft, immer wieder, an jedem Tag zu Christus umzukehren. Damit wir das schaffen, hinterließ er uns die Kirche. Wir haben sie sicherlich mit Schmutz über Schmutz besudelt. Und dennoch findest Du in ihr genau die Herrlichkeit, Liebe, Weisheit und Treue zu Gott, die Du hier anmahnst. Sie ist es, die das Andenken an die Heiligkeit der Menschen bewahrt. Sie trägt die Gotteserkenntnis der Menschen durch die Jahrhunderte – von den Apostel über die Konzilien und Kirchenväter bis zu den Heiligen unserer Tage. Sie hält die Sakramente bereit, die Christus schenkte. Sie lehrt die Frohe Botschaft und sorgt dafür, dass sie sich nicht in den Zeitgeistern der Jahrhunderte und Theologismen zerreibt. Dabei glaube ich nicht, dass wir das uns, den Menschen zu verdanken haben. Es ist wohl der Heilige Geist, der auf all den krummen Pfaden zum Ziel führte.
    • Anonym 16.10.2011, 00:20 Uhr
      Schön zu höhren das auch andere mal Mist bauen und nicht nur immer ich .
    • WeissePerle 16.10.2011, 09:20 Uhr
      Danke für diesen ehrlichen und engagierten Beitrag! Für mich wird hier deutlich, was uns unterscheidet: Ich sehe mich als Christin, immer wieder auch eine fehlende, als Gottgläubig. Aber ich sehe mich nicht als kirchengläubig. Das ist wohl der Unterschied. Nicht dass ich der Kirche nicht Vieles verdanke. aber meine Seligkeit schenkt mir Got und nicht die Kirche.
    • Anonym 20.10.2011, 18:03 Uhr
      Dieser Beitrag verdient einen ehrlichen Applaus!! Super geschrieben und erklärt! Vielen Dank!!! Es hat sicher viel Zeit gekostet, aber es hat sich voll gelohnt und ist einfach nur grandios und ganz toll!!! Noch mal Danke!!!
    • JokeSchuette 3.11.2011, 17:42 Uhr
      Huemeyra - Sie haben sehr viel geschrieben, auch aus der Bibel. Was Sie jedoch nicht erwähnt haben, ist die Tatsache, dass im 3 Moses Kapitel 21 unmißverständlich steht, dass Priester heiraten sollen. Entweder jedes "Du sollst" gilt, oder keines. Das wäre schade um die 10 Gebote. Zustände wie in Sodom und Gomorrha wären die Folgen..
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