Kardinal Rainer Maria Woelki

Bewertungen

3.83
von max. 6 Punkten
bei 39 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
4,0
Glaubwürdigkeit
3,8
Am Puls der Zeit
3,7
Jugend-Arbeit
3,7
Senioren-Arbeit
4,0
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • schwarzerkater8 29.3.2012, 21:34 Uhr
    Kardinal Woelki, ein wunderbarer Mensch, sympatisch, menschlich, herzlich... Und was für mich sehr wichtig ist, geistig auf sehr hohem Niveau. Das braucht unsere Kirche in heutiger Zeit.
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  • 18Sep1976 6.2.2012, 11:43 Uhr
    Herzlichen Glückwunsch Eure Eminenz zur Kardinalserhebung am 18. Februar 2012, möge der Heilige Geist Ihnen für die zusätlichen Aufgaben in Rom viel Kraft und Gesundheit geben, damit Sie alle Aufgaben im Erzbistum Berlin und in Rom mit voller Tatenkraft im Auftrag unsers Herrn erfühlen können.
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  • DerReformer 7.1.2012, 21:57 Uhr
    Viel Glück und Gottes Segen wünsche ich dem neuen Kardinal Rainer Maria Woelki, der am 18.02.2012 bei einer Zeremonie in sein Amt eingeführt wird. Der 55 - jährige Woelki ist der jüngste unter allen Kardinälen weltweit. Ob er dem Erzbistum Berlin noch lange erhalten bleibt oder ein Wechsel nach Rom denkbar wird, wird abzuwarten sein.
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  • WeissePerle 7.1.2012, 12:07 Uhr
    Also, nach dem Eindruck, den ich von ihm jetzt habe, ist er hier zu gut bewertet, denn er scheint mir ein aalglatter, stromlinienförmiger Kirchenfunktionät zu sein.
    • mouton_noir 8.1.2012, 23:07 Uhr
      Auch aalglatte, stromlinienförmige Kirchenfunktionäre können gute Bewertungen bekommen. Von Leuten, die so etwas mögen.
    • ehcuag 8.1.2012, 23:20 Uhr
      Wer solche Feinde wer Sie hat , der braucht auch solche Eigenschaften , um im Sturm der Anfeindungen zu bestehen . Ja , wir mögen ihn mit und ohne aalglatt .
    • ehcuag 8.1.2012, 23:22 Uhr
      sollte heissen , wie Sie hat , natürlich
    • mouton_noir 20.1.2012, 23:00 Uhr
      Ich konnte mir schon denken, @ehcuag, dass Sie Herrn Woelki ganz toll finden, wo dieser doch an der Opus-Dei-geführten Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz promoviert hat. Da wird er schon die rechte Gesinnung haben.
    • ehcuag 20.1.2012, 23:24 Uhr
      Ich finde Ihn nicht toll , aber kompetent in seinem Job . Und das muss er auch sein . Ich kenne seine Gesinnung nicht im einzelnen . Sie auch nicht . Erlauben sich aber sie a priori als schlecht zu vermuten . Eben echt protestantisch . Katholisch alles verdächtig .
    • mouton_noir 21.1.2012, 13:42 Uhr
      Ich habe nicht gesagt schlechte Gesinnung, sondern rechte Gesinnung.
    • miezeschindler 21.1.2012, 19:48 Uhr
      Rechte Gesinnung ist das wahre Wort, ... , ganz weit rechts. Gut gesagt mouton noir.
    • ehcuag 21.1.2012, 23:38 Uhr
      Klar doch , Sie sagten rechte Gesinnung und meinten damit schlechte Gesinnung . Wolllen Sie damit auf faschistische Gesinnung anspielen ? Das Muster ist bekannt . Entweder Kinderschänder oder insgeheim Nazifreunde . Sofern ganz weit rechts sehr konservativ bedeutet , ist das in Ordnung . Bei euch wird das natürlich schon als Kampfbegriff gebraucht .
    • mouton_noir 23.1.2012, 19:28 Uhr
      Nun ja @ehcuag, wer hat denn vielen hohen Nazis nach dem 2. Weltkrieg zur Flucht geholfen (meist nach Südamerika, Stichwort Rattenlinie)? Hohe RK-Funktionäre. Wer war ein Freund von General Franco? Der Gründer von Opus Dei, Josemaría Escrivá. Ob diese Leute nun Nazifreunde insgeheim waren oder ganz offen, das entzieht sich meiner Kenntnis. Und letztendlich hat es ein Papst JPII auch vorgezogen einen chilenischen Diktator Auguste Pinochet zu hoffieren, als dessen Untaten zu tadeln (es sind auch kleine RK-Priester während der Militärdiktatur verschwunden). Und Herr Woelki, der an der Universität von Opus Dei studiert hat, macht eine Blitzkarriere, da schließt sich der Kreis wieder.
    • ehcuag 23.1.2012, 22:12 Uhr
      in Ihrer Gedankenwelt schliesst sich der Kreis . Alles klar . Was war mit den Deutschen Christen bei den Evangelen ., wo sogar bei Gottesdiensten der deutsche Gruss angesagt war ? Gibts sogar Bilder davon . Wirft euch doch auch keiner vor . Verirrungen gibt's allerorten . Die wussten wahrscheinlich alle nichts vom Holokaust .
    • aruula 23.1.2012, 22:59 Uhr
      Die wussten wahrscheinlich alle nichts vom Holokaust ? Soll ich mal lachen ? Beide Seiten haben damals den Nazies zugejubelt ! Aber es gab auch viele die gegen die braune Brut gekämft haben , Katholiken und Evangelen . Die Juden versteckt haben , jüdische Kinder in ihren kirchlichen Schulen unter falschen Namen aufgenommen haben .
    • ehcuag 24.1.2012, 00:16 Uhr
      ja , das gab's auch
    • mouton_noir 24.1.2012, 23:48 Uhr
      @ehcuag, ich gebe Ihnen völlig recht. Auch große Teile der evangelischen Kirche haben sich im 3.Reich in dieser Frage schäbig verhalten. Es hat aber auch andere Beispiele gegeben, z.B. hat der Kölner Kardinal Frings die Judenverfolgung als "Himmelschreiendes Unrecht" bezeichnet. Nur seine Popularität bewahrte ihn vor Repressalien. Wir können aber jetzt an dieser Zeit nichts mehr ändern. Aber warum sollen wir zulassen, das ähnliche Geister, wie dieser braune Spuk wieder mehr oder weniger toleriert werden? Ist es denn unbedingt nötig, einen Josemaría Escrivá heilig zu sprechen? Oder einen Pius XII seelig? Oder warum muss man einen Piusbruder und Holocaustleugner Williamson rehabilitieren? Dass es von diesen Beispielen so viele gibt zeigt, dass das keine Zufälle sind, sondern dass die Toleranzgrenze gegenüber faschistoiden Gedankengut unter manchen hohen und einflussreichen RK-Kirchefunktionären immer noch unerträglich hoch ist. Das ist für mich umso unverständlicher, da viele kleinen Priester aber auch Bischöfe Opfer solcher Regime geworden sind.
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  • Christiane81 7.1.2012, 01:41 Uhr
    Ab heute dann: Kardinal!!!
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  • WeissePerle 31.8.2011, 08:56 Uhr
    Also ich weiß nicht. Wenn der neue Erzbischof wirklich meint, was er im Interwiew z.B. in der taz sagt... Aber genau das weiß ich nicht.
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  • episkop 13.8.2011, 00:29 Uhr
    Herzlich Willkommen als neuer Oberhirte im Erzbistumn Berlin. Es wurde bereits Vieles von den Medien kolportiert. Bisher gab der neue Erzbischof einen hervorragede Figur ab. Für seinee neue Wirkungsstätte wünsche ich ihm das rechte Augenmaß für die Besonderheiten der Hauptstadt Berlin und des restlichen Bistumsgebietes, Gottes Segen und eine stabile Gesundheit für diese große Aufgabe. Möge er dieses hohe Amt viele Jahre zur Freude Gottes und der Menschen ausüben!
    • WeissePerle 7.1.2012, 15:22 Uhr
      Den Wünschen kann ich mich schon anschließen: Gespür ist allemal gut, und den Menschen Freude zu bringen sicher auch, auch Gottes Segen kann ich immer wünschen. Aber, wie sagt R.M.Rilke? "Engel sind schrecklich". Sie können es jedenfalls sein. Wenn der Herr Kardinal das auch weiß, wird er vielleicht sein Amt richtig ausüben können.
    • ehcuag 23.1.2012, 22:20 Uhr
      Für jede Lebenslage 'nen Dichter parat . Deutsches Bildungsbürgertum? Hatte Rilke besondere Kenntnisse über Engel , dass er uns darüber aufklären könnte ?
    • aruula 23.1.2012, 23:01 Uhr
      Seit wann sind Engel schrecklich ?
    • WeissePerle 24.1.2012, 09:30 Uhr
      Fast immer, wenn sie Menschen erscheinen, sagen sie als erstes:"Fürchtet Euch nicht!" Wenn die Ewigkeit in unser irdisches Dasein herein bricht, das ist schwer zu ertragen. Deshalb wohl dichtet Rilke: "Engel sind schrecklich". Nämlich man kann vor ihnen erschrecken. Engel können behüten und helfen und tun das auch. Aber manchmal, wenn wir ihnen begegen, so begegnen wir auch der Unerbittlichkeit des Überirdischen. Engel können streng sein.
    • aruula 24.1.2012, 17:20 Uhr
      Ich hab keine Angst vor Engeln . Hab mich eine ganze Zeit mit ihnen beschäftigt , besonderst mit den Erzengeln . Raphael steht mir am nächsten von allen . Aber auch unsere Schutzengel sind wichtig .
    • miezeschindler 19.2.2012, 17:53 Uhr
      oder der blaue Engel.
    • aruula 19.2.2012, 18:09 Uhr
      Ok , Putzischindler , den Umweltengel nehmen wir auch noch mit .
    • miezeschindler 20.2.2012, 13:46 Uhr
      Oops, aruula, den gibt's ja auch noch. Sicher, nehmen wir mal mit. Ich dachte eigentlich an den blauen Engel von Professor Unrat.
    • aruula 20.2.2012, 14:48 Uhr
      Olalla , den gibts ja auch noch . Schlaues Köpfchen mieze . Sie lesen Heinrich Mann ? Oder haben sie ,trotz ihrer jungen Jahre , den Film mit Marlene Dietrich gesehen ?
    • ehcuag 20.2.2012, 19:01 Uhr
      > Dieser Kommentar wurde gelöscht. Bitte sachlich bleiben. <
    • miezeschindler 21.2.2012, 09:37 Uhr
      aruula, ich kenne beides. Das Buch "Der Untertan" von Heinrich Mann ist super. Solche Typen findet man leider noch zuviel. Nach oben buckeln, nach unter gnadenlos treten.
    • aruula 21.2.2012, 11:23 Uhr
      Mußte den Untertan in der Schule lesen . Nach oben buckeln, nach unter gnadenlos treten. Ja das gibt es nur all zu oft .
    • miezeschindler 21.2.2012, 12:10 Uhr
      dann sind Sie auf eine gute Schule gegangen oder zumindest war der Deutschlehrer gut.
    • aruula 21.2.2012, 14:39 Uhr
      Ich bin in der DDR zur Schule gegangen . Wenn auch vieles im argen lag , unsere Schulbildung war gut .
    • mouton_noir 21.2.2012, 19:06 Uhr
      Na, was war denn das nun wieder @ehcuag? Schon wieder ein gelöschter Kommentar? Wie machen Sie das nur?
    • ehcuag 22.2.2012, 02:54 Uhr
      Na indem Sie sich darum bemüht haben . j'espère vous êtes comblé . Da Sie sich mouton noir nennen , vermute ich , dass Sie französisch können .
    • mouton_noir 3.3.2012, 23:01 Uhr
      Ja, @miezeschindler hat recht, es gibt zuviel von diesen Untertan-Typen. Buckel und Treten.
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