Kardinal Joachim Meisner

Bewertungen

3.30
von max. 6 Punkten
bei 284 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,6
Glaubwürdigkeit
3,4
Am Puls der Zeit
3,0
Jugend-Arbeit
3,1
Senioren-Arbeit
3,5
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • engelchen1 5.9.2011, 13:53 Uhr
    Die Kirche darf sich nicht verbiegen lassen. Sie hätte niemals 2tausend Jahre überdauert, wenn sie jedem Zeitgeist gefolgt wäre. Klare Standpunkte sind wichtig und die hat Kardinal Meisner. In unserer schnelllebigen Zeit mit ihren zweifelhaften Moralvorstellungen ist Beständigkeit der einzige Halt.
    • aruula 5.9.2011, 14:14 Uhr
      Beständigkei ok . Aber totaler Stillstand ?Auch eine RK Kirche sollte sich weiter entwickeln . Bei uns in der EKD gehts doch auch .
    • engelchen1 5.9.2011, 17:01 Uhr
      naja, aber ob die EKD so ein gutes Vorbild ist???? Da läufen die Gläubigen genauso davon wie bei den Katholiken.
    • aruula 5.9.2011, 18:38 Uhr
      Tja , aber die EKD ist nun mal meine Kirche und dazu stehe ich . Aber mal ehrlich die meißten Austritte hat die RKK. Warum weiß ich auch nicht aber es ist so .Aber muß man als christ einer Kirche angehöhren ?
    • ehcuag 5.9.2011, 23:49 Uhr
      Ja , die EKD entwickelt sich weiter , immer weiter abwärts . Die sind nun wirklich nicht nachahmenswert .
    • WeissePerle 6.9.2011, 14:51 Uhr
      Also, also. Im letzten Jahr sind die Menschen geradezu in die Hannoversche Landeskirche hineingeströmt, allerdings wohl in der Hoffnung, Frau Käßmann würde sich das mit dem Rücktritt noch mal überlegen, sozusagen vom Rücktritt zurücktreten.. Es spricht wohl nicht gegen sie, dass sie genau das nicht getan hat. Und Erstarrung, Niedergang, erlebe ich doch mehr in der katholischen Kirche. Warum sonst der Aufruf der Bischöfe (!) in Österreich?
    • aruula 6.9.2011, 17:53 Uhr
      Ganz meine Meinung.
    • ehcuag 7.9.2011, 02:10 Uhr
      Eh , kuk mal . Da strömt schon wieder einer !
    • aruula 7.9.2011, 14:37 Uhr
      es hat sich ausgeströmt , da angekommen .
    • JokeSchuette 11.9.2011, 11:07 Uhr
      ehuac, Sie schreiben "Ja , die EKD entwickelt sich weiter , immer weiter abwärts ." Ohne zu erklären, was Sie meinen, keine Beispiel. Wenn ich gegen den Vatikan wetere, dann begründet. 1. Das Zöolibat ist gegen Gotes Willen (3. Moses Kapitel 21). Die vielen Kindes-Missbräuche sind teuflisch. Die äußerst labbrige Aufarbeitung am Anfang ist ein Zeichen maßloser Arroganz. Das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes ist ebenfalls maßlos arrogant. Wenn Sie nur die evangelische Kirche ohne Argument bekritteln, so ist das ein "falsches Zeugnis wider dem Nächsten". Nach weltlicher Justiz ist das "üble Nachrede" oder Verleumdung.
    • miezeschindler 11.9.2011, 13:21 Uhr
      @JokeSchuette, im Prinzip haben Sie ja recht. Aber eben nur im Prinzip. Für Protestanten, Juden und Heiden ist so etwas üble Nachrede. Wenn Katholiken so etwas tun ist es Verbreitung der einen und einzig wahren Wahrheit, über die sie und nur sie ganz allein verfügen, weil der böse Belzebub alle anderen verblendet hat.
    • ehcuag 11.9.2011, 22:21 Uhr
      @JokeSchuette, aber aber , Dass die EKD sich immer weiter abwärts entwickelt ist doch mit Händen zu greifen . Wer Augen hat zu sehen , der sieht auch . Soll ich das jetzt vielleicht alles einzelen aufführen ? Das würde zu lang werden . Zudem würde in diesem Forum auf Fakten ,wie ich festgestellt habe , ohnehin keiner eingehen . Man muss nur das Glaubensbekenntnis einzeln durchgehen . Stichworte :Auferstehung , Jungfrauengeburt , Himmelfahrt , Gottessohnschaft . Jüngstes Gericht und damit verbunden Hölle , Auferstehung der Toten (ursprünglich des Fleisches , carnis resurrectio) . Ein evgl.Pfarrer kann zB. die leibliche Auferstehung leugnen . Er bekommt deswegen keineswegs ein Amtszuchtverfahren . Bultmann hat seinerzeit gesagt , dass Jesus in die Verkündigung hinein auferstanden ist , also nicht wirklich . Und dergleichen wird heute im Theologiestudium gelehrt . Wieviel Hirten glauben denn wirklich an die Auferstehung ? Über solche Fragen wird doch hier hinweggeschwiegen oder ausweichend geantwortet . An die Hölle wird nicht geglaubt . Als Antwort bekommt man dann , die Hölle gibt es doch schon hier auf Erden . Das kann zwar stimmen , diese Hölle ist aber nicht gemeint . Als Antwort kann es nur ein klares Ja oder Nein geben . Für Jesus gab es die Hölle Er nannte sie Geenna . .Entweder ich glaube oder eben nicht . Dabei ist es nicht wichtig , ob ich es verstehe oder nicht . Ein Jein genügt nicht .
    • ehcuag 11.9.2011, 23:05 Uhr
      Es ist übrigens KEINE üble Nachrede , wenn man feststellt , dass es mit der EKD abwärts geht . Das ist eine theologische Aussage , keine moralische Wertung . Man kann es sogar mit Bedauern feststellen und der EK eine andere Entwicklung wünschen , denn schliesslich strebt man ja eine Ökumene an . So wird das aber nichts werden mit der Ökumene . Leider . Ich empfehle auch einige eigene Bemerkungen über Benedikt nachzulesen . Die sind schon teilweise , na sagen wir mal , grenzwertig . Mit der Gottlosigkeit des Zölibats haben Sie sich irgendwie verrannt . Ehepflicht für Priester war für JÜDISCHE Priester vorgeschrieben . Rk-Priester sind aber keine jüdischen Priester des alten Bundes sondern streben Jesus nach . Das sind zweierlei Dinge . Ob allerdings der Zölibat der römisch katholischen Kirche gut tut , ist eine andere Sache . Darüber lässt sich reden . Gottlosigkeit ist wirklich grenzwertig , aber eben eine theologische Meinung und daher keine üble Nachrede .
    • JokeSchuette 13.9.2011, 17:52 Uhr
      Ich komme Ihnen mit der Bibel. Und diesmal können Sie sich nicht ausreden, dass das nur für jüdische Priester gilt, denn es steht im neuen Testament. 1. Timoteus Kapitel 4 Vers 1. Gott hat durch Propheten unter uns klar und deutlich voraussagen lassen, daß in den letzten Tagen dieser Welt manche den Glauben preisgeben werden. Sie werden sich Leuten anschließen, die sie mit ihren Eingebungen betrügen, und werden den Lehren dunkler Mächte folgen. Vers 2. Diese Leute sind scheinheilige Lügner, die ein schuldbeladenes Gewissen haben. Vers 3. Sie lehren, daß man nicht heiraten und auch bestimmte Speisen nicht essen darf. Aber Gott hat diese Speisen geschaffen. Wer Christus angenommen und die Wahrheit erkannt hat, darf sie essen, nachdem er Gott dafür gedankt hat. So, und nun wird es Zeit, dass Sie der katholischen Kirche die Leviten lesen. Nicht ich habe mich verrannt, sondern Sie. Sollten Sie weiterhin bei Ihrer Meinung beharren, empfehle ich Ihnen, dass Vaterunser zu ändern. "Dein Wille geschehe im Himmel, des Papstes Wille geschehe auf Erden".
    • ehcuag 15.9.2011, 02:43 Uhr
      Sie beziehen sich sicherlich auf das Heiraten . Damit ist doch nur das Heiraten allgemein gemeint . D. h. man kann natürlich heiraten , was aber nicht bedeutet , dass man heiraten MUSS . Soll das nun beweisen , dass Jesus nicht zölibatär gelebt hat ? Darauf wollen Sie doch hinaus . Dafür ist dieser Text nun wirklich nicht geeignet . Es ist schon so : war Jesus zölibatär , dann ist der Zölibat natürlich nicht gottlos .
    • Anonym 11.10.2011, 19:08 Uhr
      Warum reiten eigentlich alle darauf rum, daß ein Priester zölibatär lebt? Er hat es sich doch selber ausgesucht! Vor jeder Weihe eines Priesters wird er mehrmals gefragt, ob er auch diesen Weg weiter gehen will. Wenn er aber eines Tages, und dagegen ist niemand geimpft, doch die Frau seinens Lebens treffen sollte, kann er austreten, auch wenn es ein sehr schwieriger Weg ist. Aber es gibt genug, die den Weg gegangen sind und auch normal leben und eine Familie gegründet haben! Also: Laßt doch bitte jeden so leben, wie er es selber will!! Ihr wollt doch auch nicht, daß man in Euer Leben rein redet! Oder????
    • WeissePerle 11.10.2011, 21:35 Uhr
      Nein nein, es geht doch darum, dass ein Mensch wählen muss zwischen Priestertum und Ehe. Das geht aber aus dem Neuen Tastament so nicht hervor. Noch schlimmer finde ich, dass Alimente für bis zu drei Kindern gezahlt werden, sofern die Vaterschaft verschwiegen wird. An die Kinder denkt dabei wohl keiner.
    • WeissePerle 12.10.2011, 08:51 Uhr
      Also, ich meine die Verhältnisse und Bestimmungen in der Römisch-Katholischen Kirche. Natürlich darf ein katholischer Priester keine Freundin haben. Wie weit das aber stillschweigend geduldet wird, weiß ich nicht.
    • JokeSchuette 26.11.2011, 19:41 Uhr
      Hallo Anonym, Sie schrieben "Warum reiten eigentlich alle darauf rum, daß ein Priester zölibatär lebt? " Diese Frage ist sehr einfach zu erklären. Im 3. Buch Moses, Kapitel 21 (Besondere Reinheistgebote für Priester) steht eindeutig, dass Prister heiraten sollen, und zwar eine unberührte Jungfrau. Der Oberste unter Ihnen soll ein Mädchen aus dem eigenen Volk heiraten. In meiner Ausgabe der Bibel steht sogar wörtlich "Er muß ein Mädchen aus seinem eigenen Volk zur Frau nehmen". Wenn in der Bibel sthet "Du sollst ..." und "Du sollst nicht" haben wir Menschen uns daran zu halten, oder aber wir sind ungehorsam gegen Gott.
    •  
  • Anonym 1.9.2011, 23:00 Uhr
    Kardinal Meißner ist gläubig, freundlich, gebildet, kultiviert, romtreu und hat Grundsätze. Dass Lehmann und nicht Meissner Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz wurde, ist ein Indiz für den bedenklichen Zustand des deutschen Episkopates.
    • miezeschindler 5.9.2011, 10:58 Uhr
      möglicherweise lag es daran, dass Herr Meisner nicht Mitglied von Opus Dei sondern "nur" ein Sympathisant dieser Organisation ist?
    • JokeSchuette 10.9.2011, 19:49 Uhr
      Ein Kardinal hält sich an Gottes Wort, oder er ist romtreu. Da Rom von seinen Priestern etwas fordert, das eindeutig gegen Gottes willen ist, kann kein Priester Gott und dem Papst gehorchen. Gott: "Die Priester sollen heiraten" (3. Moses Kap. 21) Der Papst: "Die Priester dürfen nicht heiraten".
    •  
  • StefanMarc 8.8.2011, 05:32 Uhr
    Dieser Mann ist ein Hassprediger und das Allerletzte. Er ist durch und durch verlogen und vertritt Zeit seines Lebens eine verlogene Sexualmorallehre. Homosexuelle Paare, die am Standesamt heiraten, grenzt er aus. Frauen als Priesterin lehnt er ab. Geschiedene Menschen verweigert er die Wiederheirat. Solche Menschen sollte man nicht unterstützen. Es gibt bessere christliche Kirchen, die hier gegensätzliche Positionen zu Meissner vertreten. Und das Zölibat sollten sie auch endlich öffnen: viele von den katholischen Klerikern führen ein Doppellleben und haben heimlich einen Freund oder eine Freundin.
    • ehcuag 9.8.2011, 22:47 Uhr
      Na ,wer hier Hass predigt , geht aus Ihrem kommentar klar hervor . Meisner ist ein Mann der klaren Standpunkte und der deutlichen Worte , Er steht nicht für Wischi-Waschi , wie Sie es hier ausbreiten .. Dafür sei ihm Dank . Es gibt bessere Kirchen ? Welche denn . Lassen Sie es uns wissen .
    • JokeSchuette 3.9.2011, 13:53 Uhr
      Homosexiualität ist Gott ein Greuel. So steht es in der Bibel. Entweder wir halten uns daran oder eben nicht. Das Zöilbat ist auch gegen Gottes Willen. 3. Moses Kapitel 21 besagt eindeutig, dass Priester heiraten sollen. In der Beziehung ist die katholische Kirche gottlos. Ich werde das so lange schreiben, bis die Katholiken gegen Rom rebellieren.
    • ehcuag 5.9.2011, 23:56 Uhr
      Das wird wohl fruchtloses Bemühen bleiben . Der Zölibat ist eine Option und nicht gottlos . Jesus lebte auch zölibatär und empfahl das sogar , schrieb es allerdings nicht vor .
    • JokeSchuette 10.9.2011, 19:53 Uhr
      Jesus lebte auch zölibatär? Woher wollen Sie das wissen? In Israel zu Jesus' Zeiten mußte jeder Priester und jeder Rabbi verheiratet sein. Von Petrus ist es bekannt dass er verheiratet war, denn seine Schwiegermutter war mal krank.
    • ehcuag 10.9.2011, 21:58 Uhr
      aus der Bibel , Petrus ist nicht Jesus .
    • JokeSchuette 11.9.2011, 11:09 Uhr
      Wo steht geschrieben, dass Jesus nicht erheiratet war?
    • ehcuag 12.9.2011, 22:51 Uhr
      in der Bibel ! Mathäus 8/20 Luc. 9/58 .Der Menschensohn hat nicht , wo er sein Haupt hinlege . Hätte er eine Ehefau gehabt , hätte er dieser ja wenigstens eine Bleibe bieten müssen . Als Single hat er in Simon Petrus Haus quasi als Untermieter zeitweise eine Bleibe gehabt . Jesus hat natürlich nicht wörtlich erklärt , dass er ehelos war . War ja nicht nötig . Die Leute kannten ihn ja . Bei Persönlichkeiten , die als besonders heilig angesehen waren , wurde die Ehelosigkeit damals auch akzeptiert . Es gab mindestens einen bedeutenden Rabi , der auch ehelos war . Ehegebot bestand für Priester . Jesus war kein Priester .
    • JokeSchuette 13.9.2011, 22:18 Uhr
      Dann darf ich Ihnen wieder mit einem eindeutigen Bibelvers kommen, und zwar aus dem neuen Testament. 1. Timoteus Kapitel 4 Vers 1. Gott hat durch Propheten unter uns klar und deutlich voraussagen lassen, daß in den letzten Tagen dieser Welt manche den Glauben preisgeben werden. Sie werden sich Leuten anschließen, die sie mit ihren Eingebungen betrügen, und werden den Lehren dunkler Mächte folgen. Vers 2. Diese Leute sind scheinheilige Lügner, die ein schuldbeladenes Gewissen haben. Vers 3. Sie lehren, daß man nicht heiraten und auch bestimmte Speisen nicht essen darf. Aber Gott hat diese Speisen geschaffen. Wer Christus angenommen und die Wahrheit erkannt hat, darf sie essen, nachdem er Gott dafür gedankt hat. ************************** Auf Ihre nächste Ausrede bin ich schon gespannt.
    • JokeSchuette 26.11.2011, 19:47 Uhr
      Na ja, wenn ich den Stadpunkt von ehcuag hätte, könnte ich auch nicht antworten. 1. Er besteht darauf, dass jedes "Du sollst..." und "Du sollst nicht..." einzuhalten ist. 2. Das "Du sollst heiraten " für Priester wird von seinen Pristern nicht eingehalten. 3. Er hält das für richtig. Das ist ein Paradoxon. Ich habe es einfacher, für mich ist jedes "Du sollst..." und "Du sollt nicht..." bindend, ohne jede Ausnahme.
    •  
  • GregoriusBraun 6.8.2011, 14:39 Uhr
    Kardinal Meisner ist sehr kompetent. Ich habe sehr gerne im Bistum Köln gelebt und konnte mich immer von einem guten Hirten geführt wissen.
    •  
  • willibald13 4.8.2011, 18:17 Uhr
    Meisner in die Produktion! Er ist so nötig wie mir einst ein Berufsschüler über das Fach "Religion" mitteilte: "So nötig wie dem Papst seine Klicker!" Ordinär aber schöööön!
    • ehcuag 5.8.2011, 01:32 Uhr
      Finden Sie das gut, was Sie hier produzieren ? Das fällt doch nur auf Sie selbst zurück.
    • mouton_noir 13.8.2011, 20:12 Uhr
      Also ob wir in der Produktion so jemanden gebrauchen könnten! Der macht mit seinen intoleranten Gerede doch jedes Team kaputt! Erst recht ein multikulturelles! Hinterher schlagen sich alle die Köpfe ein und es wird nicht mehr gearbeitet. @willibald13, ich muss mich sehr wundern über solche Vorschläge! Ich würde ihn zu den Taliban nach Afghanistan schicken, da kann er Kreuzritter spielen.
    • Anonym 27.8.2011, 21:04 Uhr
      gemein aber gut
    •  
  • mannikoeln 4.8.2011, 16:10 Uhr
    Meißner ist ein rücksichts- und hemmungsloser klerikaler Amokläufer, der ohne Rücksicht auf Verluste, Verfassung und seine Bibel Menschen beleidigt und in's (von seinem Gott nicht vorgesehene) Abseits verdammt. So etwas gehört nicht auf eine Kanzel, schon gar nicht auf die Kölner !
  • Anonym 3.8.2011, 21:54 Uhr
    ***** gelöschter Kommentar eines gelöschten Benutzers *****
    • Anonym 15.8.2011, 16:47 Uhr
      richtig, geld sammeln und zusammenhalten, das kann er. aber die kirche fürhren und den menschen glaubwürdig sein - nein, kann er nicht. anmaßend gegenüber GOTT ist er...
    • JokeSchuette 26.11.2011, 19:49 Uhr
      Anmaßend gegenüber Gott sind alle Menschen, die etwas anderes als Gottes Willen tun.
    •  

Schäfchen

Wirkungsstätten

Dieses Profil wurde erstellt vom Hirtenbarometer-Team