Bischof Stephan Ackermann

Bewertungen

3.64
von max. 6 Punkten
bei 40 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,9
Glaubwürdigkeit
3,7
Am Puls der Zeit
3,7
Jugend-Arbeit
3,5
Senioren-Arbeit
3,4
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • franziskus 1.6.2013, 16:48 Uhr
    Ein vorzüglicher Bischof ! Ich bin ihm einige Male begenet als er noch in Lantershofen war. Das Bistum kann auch einen Kardinal vertragen !
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  • Anonym 1.6.2013, 16:06 Uhr
    Die Botschaft vom Versöhnen und vom Verzeihen ist diesem Bischof fremd. Er verkürzt das Evangelium und die Verkündigung der Kirche! Ob er schon mal in seiner Kathedrale im Beichtstuhl saß, oder wird jetzt jedem Straftäter die Taufe aberkannt von diesen Saubermännern der Kirche? Schade, daß katholisch eben nicht mehr katholisch ist. Jesus ist nicht im Applaus der Mehrheit ertrunken sondern am Kreuz gestorben, das sollten sich die Bischöfe mal bewußt machen.
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  • Anonym 28.5.2013, 21:08 Uhr
    Das Schlimme bei der gegenwärtigen Suspendierungspraxis von Priestern im Bistum Trier ist das Faktum, dass auch solchen Priestern die Ausübung ihres Amtes untersagt wird, die zivilrechtlich nicht als vorbestraft gelten, weil der Tatbestand zu gering war. Bischof Ackermann differenziert nicht; er schlägt wild und blind um sich. Das wirft ein schlechtes Licht auf seine Motivation. Es entsteht der Eindruck, dass es ihm weder um Opfer noch Täter, sondern um sein eigenes Ansehen in der Öffentlichkeit geht. Schlimm....
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  • Anonym 5.4.2013, 01:59 Uhr
    Da kann man nur zustimmen!
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  • Anonym 19.3.2013, 01:04 Uhr
    Habemus Papam! Da könnte sich der Trierer Oberhirte ja mal eine dicke Scheibe abschneiden. Ist die brocke Hofhaltung in Trier noch zeitgemäß? Der Bischof, von seinem Hofstaat stets abgeschirmt. Und dann eine Anzeigenaktion zu seinem Geburtstag? Das Geld hätte man lieber Misereor gespendet. Traurig! Auch wenn der Oberhirte dafür vielleicht gar nicht schuldig ist, aber er fährt lieber mit einer großen Zahl von Priestern auf Pilgertour. Bravo! Da scheinen die zur Zeit, Karwoche, Ostern, Erstkommunion, nix zu tun zu haben. Klar, das die Welt lieber nach Rom schaut und die Gläubigen im Bistum Trier auch, denn hier ist scheinbar auch Vakanz!?
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  • mouton_noir 22.1.2013, 20:45 Uhr
    Herr Pfeiffer, der die Studie zum sexuellen Missbrauch in der RK-Kirche leitete, sagte im Spiegelinterview vom 22.1.2012, woran diese Studie gescheitert ist. Kurz vor dem Start der eigentlichen Datenerhebung wurde er im Mai 2012 mit der Forderung konfrontiert, dass Studienergebnisse nur mit Billigung der RK-Kirche veröffentlicht werden dürfen. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht vollkommen unzumutbar. Da kann ich ihm nur Recht geben. Leben wir denn noch im Mittelalter, dass die RK-Kirche bestimmen kann, was wahr und was falsch ist?
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  • mouton_noir 17.1.2013, 18:32 Uhr
    Zwei Jahre lang konnten sich Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche an eine Beratungshotline wenden. Seit Jahresbeginn ist damit Schluss - die kostenlose Hotline wurde eingestellt. Nun hat die Deutsche Bischofskonferenz den Abschlussbericht des Projekts vorgelegt. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann sagte bei der Vorstellung des Berichts, es sei "das besonders perfide und für mich als Bischof auch abscheuliche", dass die Beschuldigten häufig systematisch die psychische Wirkung von Riten wie der Beichte oder dem Gebet ausgenutzt hätten. Der Bischof sprach von einer "Spiritualität des Verbrechens". Jene Priester und Diakone hätten "sich das Vertrauen von Kindern erschlichen und diese dann auf schändliche Weise missbraucht" - in der Kirche, in Heimen und in Internaten. Es habe keine Hinweise auf "zufalls- oder überfallartige Taten" gegeben, sagte Ackermann. "Besonders erschüttert hat mich, dass die Täter den Minderjährigen vortäuschten, ihre Handlungen seien ein Ausdruck liebender Verbundenheit mit Gott."
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Dieses Profil wurde erstellt vom Hirtenbarometer-Team