Bischof Gerhard Ludwig Müller

Bewertungen

3.11
von max. 6 Punkten
bei 167 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,2
Glaubwürdigkeit
3,0
Am Puls der Zeit
2,9
Jugend-Arbeit
3,0
Senioren-Arbeit
3,4
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • ambrosios 8.3.2013, 00:51 Uhr
    gottseidank ist er weg!
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  • mouton_noir 3.2.2013, 19:06 Uhr
    Der Chef der Glaubenskongregation des Vatikans, Gerhard Ludwig Müller, erntet heftige Kritik für seine Äußerung über eine vermeintliche "Pogromstimmung" gegen die RK-Kirche. Politiker finden sie geschmacklos, auch der oberste Vertreter der katholischen Laien widerspricht entschieden. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, sagte: "Wir müssen uns in der Kirche damit auseinandersetzen, warum wir mit der christlichen Botschaft immer weniger Menschen erreichen. Das kann sicher nicht nur an den Menschen liegen." Mehrere kirchenferne Politiker interpretierten Müllers Wortwahl als Vergleich mit der Judenverfolgung unter den Nazis. "Vergleiche mit dem Holocaust sind geschmacklos, wenn es um unterschiedliche Auffassungen in unserer Gesellschaft zu aktuellen Fragen wie auch der Rolle der Ehe, Familie und eingetragenen Lebenspartnerschaften geht", sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der "Welt am Sonntag".
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  • barakuk 16.12.2012, 17:47 Uhr
    Erzbischof Müller erinnerte daran, dass kirchliche Würdenträger bis hin zum Papst auf "kreuz.net" immer wieder scharf angegriffen wurden. Das Portal habe sich zwar als "katholisch" bezeichnet, aber das könne jeder hinschreiben. "Das sind keine katholischen Fundamentalisten, das wäre nämlich ein Widerspruch in sich", so der Erzbischof. Vielmehr handle es sich um "irgendwelche Extremisten, die nicht argumentieren, sondern nur diffamieren" könnten.
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  • mouton_noir 22.7.2012, 23:07 Uhr
    Seit Juli 2012 ist Bischof Gerhard Ludwig Müller Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre in der RK-Kirche und hat damit das 3.- höchste Amt in der Hierarchie dieser Kirche inne. Die RK-Schäfchen im Bistum Regensburg werden sich sicher freuen.
    • ehcuag 23.7.2012, 00:47 Uhr
      Sicher . Er ist das auch nicht geworden , um Sie zu erfreuen .
    • miezeschindler 23.7.2012, 18:49 Uhr
      mouton noir wohnt ja wohl nicht in Regensburg, oder? Aber die Bayern werden jubeln, wenn der ungeliebte Bischof Müller gen Rom verschwindet. Manchmal hilft eben nur nach oben wegloben, leider!
    • mouton_noir 23.7.2012, 23:29 Uhr
      Ja, diesmal hat der liebe Gott die Gebete der Regensburger die ihren Bischof loswerden wollten wohl erhört.
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  • WeissePerle 12.11.2011, 11:19 Uhr
    Es spricht aus meiner Sicht nichts gegen die Kindertaufe. Und ich meine auch, dass man Kindern mit einer religiösen Erzeihung Gutes tut. Aber man könnte ja die rechtliche Wirkung der Taufe aufheben. Dann können die Menschen als Erwachsene bewusst in eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft eintreten.
  • aruula 11.11.2011, 23:00 Uhr
    Würde man die “Zwangseinweisung”, die traditionelle Taufe im Säuglingsalter bei der katholischen Kirche abschaffen und dem Vorbild Jesu folgen, der sich erst als Erwachsener taufen ließ (die sogenannte Gläubigentaufe, bei der der Täufling frei entscheidet daß er zur Religionsgemeinschaft gehören will), dann könnten die Katholiken wahrscheinlich binnen zwei Generationen ihre Kirchen dicht machen.
    • JokeSchuette 12.11.2011, 18:08 Uhr
      Auch bei den Protestanten werden die Kinder schon im Säuglingsalter getauft. Allerdings sind die Konfirmationen erst mit 14, während die Erstkommunionen der Katholiken bereits mit 10 Jahren gefeiert wird.
    • WeissePerle 12.11.2011, 19:02 Uhr
      Und dann kennt die katholische Kirche ja noch die Firmung, die ein Bischof vollziehen muss. Und die betrifft Heranwachsende. Da der Bischof nicht jedes Jahr in allen Gemeinden sein kann, variiert der Zeitpunkt der Firmung. Im Prinzip kommt er etwa alle fünf Jahre.
    • aruula 14.11.2011, 22:01 Uhr
      Man kann doch nicht nur alle 5 Jahre eine Firmung machen . Macht das nicht ein katholischer Pfarrer ?
    • WeissePerle 15.11.2011, 13:28 Uhr
      Soweit ich weiß, darf nur ein Bischof firmen. Und deshalb kann nicht jedes Jahr in allen Gemeinden eine Firmung sein. Es werden dann mehrere Jahrgänge zusammengefasst.
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  • WeissePerle 11.11.2011, 14:16 Uhr
    Neuerdings hat sich der Herr Bischof zu den Evangelischen ausgesprochen und ihnen Scharfmacherei vorgeworfen. Ich meine, der Vorwurf fällt auf ihn selbst zurück.Dass so einer auch noch Ökumene-Bischof ist, das finde ich sehr fragwürdig. Reden, wenn ich reden will, kann ich nur "mit" jemanden, nicht "über" ihn. Während die Evangelische Kirche unverdrossen das Gespräch sucht, erhebt sich da jemand dermaßen und erklärt, im Besitz der Wahrheit zu sein, dass eben leider ein Dialog unmöglich wird. Schmerzlich, schade.
    • ehcuag 12.11.2011, 02:26 Uhr
      Die Säuglingstaufe gibt es doch in der EK auch . Die könnten dann auch dicht machen . Wenn ich im Glauben nicht unterrichtet werde und nichts weiss , dann kann ich mich auch später nicht entscheiden über etwas ,dass ich gar nicht kenne k.
    • aruula 12.11.2011, 13:57 Uhr
      Gut , da haben sie auch wieder Recht . Der Gedanke war nicht ausgereift .
    • JokeSchuette 14.11.2011, 19:30 Uhr
      Was haben denn die Taufen der Säuglinge mit dem Unterricht im Glauben zu tun? Wer nicht wie ich als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener jeden Sonntag in die Kirche ging, hatte immerhin noch Religionsunterricht in der Schule.
    • aruula 14.11.2011, 20:56 Uhr
      Gabs bei uns nicht , aber wir hatten Christenlehre in unserer Freizeit .
    • ehcuag 18.11.2011, 00:24 Uhr
      Mein Gott Joke , der Säugling wird natürlich nicht unterrichtet , aber danach . Erst durch die Eltern ,im Idealfall , dann in der Schule . Das fällt aber heute teilweise weg und wird durch Werte und Normen ersetzt , was immer das heissen mag . Später Unterricht als Konfirmand oder als Firmling . usw. optional kann man ja auch noch in der kirche was lernen , wenn man Glück hat .
    • WeissePerle 18.11.2011, 15:31 Uhr
      Das sehe ich anders. Ich finde es gut, wenn mit den Kindern von Anfang an gebetet wird. Mir hat vor Jahrzehnten schon ein Pfarrer Eindruck gemacht, der das in jedem Taufgespräch angesprochen hat. Ein Kind, dessen Eltern vom ersten Tag an an seiner Wiege beten, das bekommt gewiss einen großen Schatz mit. Aber es gibt auch wunderbare Wege. Ich weiß nicht, ob das Buch noch zu haben ist. Es heißt "Verzeih mir, Natascha" und berichtet von einem jungen russischen Marine-Offizier, der an der Pazifik-Küste zu Breschnews Zeiten in der Christenverfolgung eingesetzt war. Er fand bei einer Razzia eine Seite aus einem Neuen Testament, wo das VaterUnser abgedruckt war. Und logisch schloss er, dass die Christen keine Staatsfeinde sein könnten. Es gelang ihm, unter unglaublichen Umständen, nach Kanada zu fliehen. Als er anfing, über seine Erweckung Vorträge zu halten, wurde er vom KGB bedroht und bekam auf seinen Wunsch eine Waffe. Man fand ihn eines Tages von eben dieser Waffe erschossen, noch keine 22 Jahre alt.
    • Anonym 25.11.2011, 20:38 Uhr
      Kinderengelgebet Lieber Gott, nun schlaf ich ein, schicke mir ein Engelein, daß es treulich bei mir wacht durch die ganze lange Nacht. Schütze alle, die ich lieb, alles unrecht mir vergib. Kommt der helle Morgenschein, laß mich wieder glücklich sein.
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