Pfarrer Andreas Rose

Bewertungen

3.06
von max. 6 Punkten
bei 17 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,4
Glaubwürdigkeit
2,9
Am Puls der Zeit
3,1
Jugend-Arbeit
3,0
Senioren-Arbeit
3,0
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • Katharina7 10.11.2012, 23:02 Uhr
    Ich finde, daß anonyme Kritik generell mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar ist. Schöner wäre es, wenn auch einmal positive Seiten des betreffenden Priesters erwähnt würden. Zum Beispiel hat sich Herr Rose von Anfang an sehr darum bemüht, mehr junge Leute zu erreichen. Ich finde auch toll, daß Herr Rose bei Pfarrfesten und anderen Veranstaltungen immer tatkräftig mit anpackt. Manch anderer Priester überlässt das lieber anderen.
    • hippopotamus 14.11.2012, 15:43 Uhr
      Es ist bemerkenswert, auch Sie sind gegen die Anonymität der Christen. Wo sind Sie? Katharina bedeutet ja die Reine, die Aufrichtige. Sie und Konrad passen gut zusammen. Aber das sind Sie ja auch.
    • gutentag 30.3.2013, 17:57 Uhr
      Hallo Hippopotamus, warum greifen Sie Kommentarschreiber in dieser unsachlichen Art und Weise wegen eines Nicknames an? Möchten Sie damit zeigen, dass Sie Wikipedia kennen oder wollen Sie persönliche Kommentare auf diese Art und Weise herabsetzen. Es fällt schon auf, dass Sie Ihr Fachwissen offensichtlich bei Kommentarschreibern anwenden, die diese unsägliche Debatte auf ein halbwegs sachliches Niveau zurückbringen wollen. Übrigens- Wie sind Sie denn zu Ihrem Nickname gekommen? - Oder was halten Sie von meinem?
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  • Konrad 10.11.2012, 21:38 Uhr
    Ich stelle erstaunt fest, dass es die anonymen Kritiker offenbar gar nicht mögen, selbst anonym kritisiert zu werden. Sollte es ihnen etwa unangenehm sein, am eigenen Leibe zu erfahren, was sie selbst anderen antun? Und mit welchem Recht verlangen diese Menschen dann noch empört, ihr anonymer Kritiker solle Mut beweisen und sich zu erkennen geben, wenn sie sich selbst von Anfang an hinter ihrem Bildschirm versteckt haben? Und nur zur Klarstellung: Ich verteidige hier jemanden, der von anonymer Seite auf zum Teil unterstem Niveau - und aus meiner Sicht auch zu Unrecht - angegriffen wird. Wer immer diese Art von Kritik an Pfarrer Rose in meiner Gegenwart offen äußert, wird von mir genau das hören, was ich hier geschrieben habe: Ich persönlich schätze Herrn Pfarrer Rose sehr und bin froh, dass er unsere Gemeinde leitet. Besonders gefällt mir, dass er sich sehr engagiert und viele Neuerungen anstößt.
    • Anonym 13.11.2012, 12:55 Uhr
      Mein lieber Konrad, Sie haben in mir einen gewaltigen Zwiespalt ausgelöst. Ich bin nicht in der Lage, die negativen Kommentare zu verifizieren, da mir der notwendige Einblick in die Abläufe in Ihrer Gemeinde fehlt. Aber Ihren Kommentar, den kann ich bewerten. Es geht mir grundsätzlich nicht um die Dinge, die dort bei Ihnen ablaufen. Aber, ich habe sämtliche Meinungsäußerungern zu Ihrem Pfarrer Rose gelesen. Ich kann zu diesem Mann nichts sagen, aber eine Unterstützung wie Ihre, die hat er sicherlich nicht verdient. Sie wollen wahrscheinlich sogar etwas Positives bewirken, aber der Schuß geht nach hinten los.
    • Anonym 14.11.2012, 13:59 Uhr
      Hallo Konrad, wie hoch war denn das Zeilenhonorar?
    • hippopotamus 14.11.2012, 15:34 Uhr
      Da hat sich jemand richtig Gedanken über seinen Nickname gemacht. Konrad bedeutet in der althochdeutschen Sprache der kühne Ratgeber. Der Schreiber Konrad hat mit seinem Handeln diesen Namen der Bedeutungslosigkeit preisgegeben. Es ist feige und hohl, den anderen Schreibern vorzuwerfen, sich hinter ihrem Bildschirm zu verstecken. Konrad, wo bist du???
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  • Bischoff 9.11.2012, 12:03 Uhr
    Hallo Konrad, ich bewundere deinen Mut, auf dieser Seite anonyme Kritiker anonym zu kritrisieren. Das ist ganz im Sinne dessen, um den es hier geht. Wie heroisch ist doch dein Verhalten, diejenigen zu verteufeln, die in der Anonymität bleiben wollen. Bitte teile mir doch deine Anschrift und Telefonnummer mit. Ich möchte gerne einmal einen richtig mutigen Menschen kennenlernen, jemanden der mit Sicherheit die wahren Hintergründe der Differenzen nicht kennt, aber anonym den Saubermann spielt. Pfui Teufel. Solche Unterstützer schaden dem Betreffenden mehr, als an Nutzen dabei herauskommt.
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  • Anonym 8.11.2012, 13:16 Uhr
    Liebe Leute, soll man anonyme Kommentare, die gegen anonyme Kommentare geschrieben werden ernst nehmen? Ich glube, da will sich jemand selber reinwaschen!
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  • Konrad 6.11.2012, 23:38 Uhr
    Um einmal einen Gegenpol zu all den schäbigen, diffamierenden Kommentaren zu setzen, die alle Feiglinge zu schreiben wagen, wenn Sie sich in der Anonymität des Internets sicher fühlen: Ich persönlich schätze Herrn Pfarrer Rose sehr und bin froh, dass er unsere Gemeinde leitet. Besonders gefällt mir, dass er sich sehr engagiert und viele Neuerungen anstößt - was aber natürlich nicht von allen Gemeindemitgliedern gerne gesehen wird. Und die leiten dann eben in Internet-Portalen wie diesem auf BILD-Niveau ihre Aggressionen ab. Bedauernswert !
    • sonnentau 7.11.2012, 07:37 Uhr
      Ich kenne Euren Pfarrer nicht. Aber ich finde es gut, wenn es auch Menschen wie Sie, Konrad, gibt die sich wagen zu widersprechen. Auch ich bin ein Christ der anonyme Verleumdungen verabscheut. Wenn man etwas zu sagen hat, dann sollte man auch dazu stehen.
    • Bischoff 9.11.2012, 12:10 Uhr
      Hallo, Konrad kritisiert anonyme Kritiker anonym. Wo ist da der Unterschied zu den Anderen? Konrad widerspricht ohne Hintergundwissen. Wenn es sich um Verleumdungen handelt, sollte der Verleumdete gerichtlich dagegen vorgehen. Warum tut er es nicht? Weil es Wahrheiten sind!
    • Konrad 17.11.2012, 21:38 Uhr
      Unsinn. Wenn jemand gegen Verleumdungen nicht gerichtlich vorgeht, heißt dies noch lange nicht, dass es sich dabei um Wahrheiten handelt. Der Verleumdete kann auch durchaus vernünftige Gründe haben, derentwegen er die Streitigkeit nicht in die Öffentlichkeit tragen möchte - etwa weil er der Auffassung ist, dass es sich für einen Priester nicht gehört und mit seiner Mission nicht vereinbar ist, diffamierende Gemeindemitglieder vor Gericht zu ziehen. Im Übrigen: Würde jeder gegen jede unberechtigte Verleumdung den Rechtsweg beschreiten, so brächen die deutschen Gerichte binnen kürzester Zeit unter der Last zusammen. Schließlich noch eine Anregung an "Bischoff": Stellen Sie sich in den Dienst der Wahrheit und äußern Sie Ihre Behauptungen offen. Da es sich dabei ja (angeblich) um Wahrheiten handelt, haben Sie nichts zu befürchten, werden jeden Gerichtsprozess gewinnen und können sich dann in diesem Forum von Ihren anonymen Freunden feiern lassen. Denn nach Ihrer Logik muss ja im Umkehrschluss auch gelten: "Wenn es sich nicht um Verleumdungen handelt, sondern um die Wahrheit, sollte derjenige, der sie ausspricht, keine Angst davor haben, dass der Betroffene gerichtlich dagegen vorgeht. Warum spricht er sie also nicht offen aus? Weil es Unwahrheiten sind!"
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  • Anonym 12.7.2012, 09:58 Uhr
    Dieser sogenannte „ Geistliche“ ist eine absolute Unverschämtheit. Ich habe immer gedacht, dass Priester nicht wissentlich die Unwahrheit sagen dürfen, was bei diesem Mann aber anscheinend die Regel ist. Desweitern wir aktiv in das Vereins.- und Verbandsleben eingegriffen. Nur aus reiner Geldgier soll ein Verein der seit mehr als 100 Jahren besteht aufgelöst werden nur um an das Vereinsvermögen zukommen. Er wird es schaffen, dass komplette Gemeindeleben in Schutt und Asche zulegen. Wie schon zu lesen war haben ältere Gemeindemitglieder ( graue Köpfe ) wirklich nichts zu erwarten. Ich hoffe, über seinen Versetzungsantrag wird nochmal nachgedacht. Der Hindukusch oder die Walachei wären geeignete Orte. Dort ist die Wahrscheinlichkeit irgendetwas kaputt zumachen relativ gering.
    • Heidilein 15.7.2012, 16:09 Uhr
      Na, na. Ich wünsche mir, auch für die Menschen im Hindukusch oder in der Walachei mehr Empatie zu haben. Auch diese Menschen dort haben einen besseren Geistlichen verdient. Er tut was er kann. Er kann nur leider nicht genug. Ein Geistlicher sollte dazu in der Lage sein, mit Menschen zu kommunizieren. Das kann er leider nicht. Er hat noch nicht realisiert, dass die Diktatur abgeschafft wurde, wir leben auch nicht in einer Theokratie, wir leben wieder in einer Demokratie! ! ! Aus gebotenen Gründen der Fairness sollte man es ihm sagen! Ich befürchte aber, er will sich mit dem neu erbauten "Andreas-Rose-Haus" ein Denkmal setzen und daran laben. Aber was ist ein Hirte ohne Schafe? Genau. Ich wünsche mir, dass der heilige Geist in ihn fährt und aus seinem komatösen Zustand erlöst.
    • Anonym 15.7.2012, 17:05 Uhr
      Es ist sicherlich interessant, dass inzwischen viele der katholischen Gemeindemitglieder ihren Treffpunkt in das evangelische Gemeindehaus verlegt haben. Und es werden immer mehr. Nur es sollte niemand glauben, diesen Pfarrer könnte das beeindrucken. Wer sein Gedankengut nicht teilt, der ist fehlgeleitet. Wir wollen hoffen, dass die Zeiten der Inquisition wirklich endgültig vorbei sind.
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  • Bischoff 5.7.2012, 13:15 Uhr
    Augen auf bei der Berufswahl!!! Ein Studium zu absolvieren ist nicht das große Problem. Das Erlernte in der Praxis richtig ein- und umzusetzen ist das Entscheidende. Hier ist das beste Beispiel für den Unterschied zwischen dem Wollen und dem Können. Für die Umsetzung fehlen einfach die notwendigen Resourcen. Geistlicher zu werden sollte nicht ein Beruf, sondern eine Berufung sein.
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