Kardinal Karl Lehmann

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Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,8
Glaubwürdigkeit
4,0
Am Puls der Zeit
3,9
Jugend-Arbeit
3,6
Senioren-Arbeit
3,7
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • Tauefer 17.5.2012, 19:10 Uhr
    Ziemlich dick im Geschäft halt!
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  • Ladyredhair 22.3.2012, 12:26 Uhr
    ein großartiger Hirte...
    • mouton_noir 22.3.2012, 14:45 Uhr
      Eine Untermauerung solcher Ansichten mit Argumenten wäre einem sachlichen Dialog dienlich.
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  • Anonym 15.2.2012, 16:14 Uhr
    Unser Kardinal ist wirklich ein großartiger Bischof. Er hat viel für die Kirche in Deutschland getan, wenn er mir auch leider oft zu schwammig ist seinen Aussagen war. Trotzdem würde ich mir mehr solche Bischlöfe und Kardinäle wünschen!
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  • JokeSchuette 11.10.2011, 18:01 Uhr
    ch fange mal wieder ganz von vorne an, in der Hoffnung, dass mal ein Papstanhänger antwortet. Das Zölibat ist heidnisch, wie alles, was gegen Gottes Willen geschieht. Nach Gottes Willen sollen wir Menschen fruchtbar sein und uns vermehren. Der Papst tut das Gegenteil und befiehlt das Gegenteil. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein. (1. Moses 2 Vers 24). Der Papst tut das Gegenteil und befiehlt das Gegenteil. Die Priester sollen heiraten, und zwar eine unberührte Jungfrau, der Oberste unter ihnen soll ein Mädchen aus dem eigenen Volk heiraten. 3. Moses Kapitel 21. Der Papst tut das Gegenteil und befiehlt das Gegenteil. Im 1. Timotheus Kapitel 4 "Abwehr falscher Lehren" wird vor allen Irrlehren gewarnt, einschl. vor der Lehre, nicht zu heiraten. Ich bringe das so lange, bis mir ein Katholik erklärt, warum die katholische Kirche so von Gottes Wegen abweicht. Vielleicht bequemt sich ja mal ein Priester zu einer Antwort.
    • Anonym 11.10.2011, 18:56 Uhr
      Bin kein Papstanhänger und kein Priester, aber ich glaube in der Geschichte der Kirche steht irgendwann ein Papst (14./15.JH oder auch schon früher), dem es zu bunt wurde mit den Kardinälen, Bischöfen und Priestern, die sich ihre Konkubinen, und das nicht nur eine, hielten. Das hätte teuer werden können, wenn die alle Alimente und andere Gelder beantragt hätten. Das kann man aber alles googlen!
    • mouton_noir 11.10.2011, 19:30 Uhr
      Dann hätte man aber nicht von einem Extrem ins andere fallen müssen. In diesem Fall hätte man einfach sagen können: eine oder keine Frau. Ich denke, da war noch ein anderer Gedanke im Spiel, die Vererbung von Ämtern. Wenn Priester offiziell keine Frau haben dürfen, gibt es auch (zumindest offiziell) keine Kinder und damit keine Vererbung im Amt. Was wäre, wenn jetzt der Ururururur.....ururururenkel eines Papstes aus dem vorletzten Jahrtausend als Papst fungieren würde, so wie in Nordkorea auf Kim Il-sung sein Sohn Kim Jong-Il gefolg ist und wohl bald sein Enkel Kim Jong-un folgen wird?
    • JokeSchuette 12.10.2011, 10:15 Uhr
      In der Bibel steht ab und zu mal "Du sollst" oder auch "Du sollst nicht". Wer sich nicht daran halten will, ist nun mal sündig. Und im 3. Moses Kapitel 21 steht eindeutig, dass ein Priester heiraten soll, und zwar eine unberührte Jungfrau. Der Oberste Priester soll eine Jungfrau aus dem eigenen Volk zur Frau nehmen. In meiner Ausgabe steht wörtlich "13-14 Er darf nur eine unberührte Jungfrau heiraten, keine Witwe und keine geschiedene und keine Prostituierte. Er muß ein Mädchen aus seinem eigenen Volk zur Frau nehmen. 15 Sonst würde er unreine Kinder haben." Eindeutiger kann es nicht stehen.
    • Anonym 13.10.2011, 16:39 Uhr
      Lieber JokeSchuette: In der Bibel bei Matthäus 19,3 bis 19,12 kann man lesen, was Jesus selbst gesagt hat über Ehescheidung und Ehelosigkeit! Nur so zur Info der letzte Satz: Noch andere verzichten auf die Ehe, weil sie ganz davon in Anspruch genommen sind, dass Gott jetzt seine Herrschaft aufrichtet. Versteht es, wenn ihr könnt! Warum reiten sie so sehr darauf rum, dass die kath. Priester nicht heiraten? Es ist doch deren Problem, ob sie alleine sein wollen oder nicht, sie werden nicht gezwungen, denn sie haben es sich selber ausgesucht! Schreiben Sie Singles auch vor zu heiraten, obwohl sie es nicht wollen? Dann bin ich aber froh, dass ich weiß, was ich will: Ehelos leben!!!!! Ausserdem hat Jesus das alte Testament aufgehoben!!! Seine Lehren sind die, nach denen sich auch die evangelische Kirche richtet!!!!!!!! Lassen Sie die katholische Kirche in Frieden, denn kein Priester tadelt oder verurteilt die evangelische Lebensweise!!!
    • WeissePerle 13.10.2011, 19:04 Uhr
      Wenn jemand ehelos leben will, so ist ihm das doch unbenommen. So, wie ich das Neue Testament verstanden habe, besonders die Aussagen von Paulus im 1.Timotheusbrief, die hier auch öfter angeführt wurden, muss ein Priester bzw. Apostel nicht ledig sein. Paulus sagt aber von sich selbst, dass er das für sich vorzieht. Dass es in der Nachfolge Jesu auch Frauen gab, geht aus dem Neuen Testament für mich deutlich hervor, welche Stellung sie in den Gemeinden hatten, nicht unbedingt. Dass die Ehe ein Sakrament sei und ewig wären müsse, wird so auch nicht gesagt. Vielmehr sagt Jesus von Nazareth zum Scheidebrief, man solle ihn eigentlich nicht brauchen, Mose habe ihn eingeführt mit Rücksicht auf die menschlichen Schwächen, um es in meinen Worten auszudrücken. Dass in der Evangelischen Kirche (und wohl bei den Altkatholiken) auch Frauen Geistliche sein können, ja sogar Bischöfinnen, das sehe ich nicht biblisch bezeugt. Aber wer weiß, würde Jesus von Nazareth heute auftreten, würde er der Frau vielleicht eine andere Stellung geben. Immerhin verhindert er das Todesurteil über die Ehebrecherin, er redet mit der Samariterin, und er ist befreundet mit Maria Magdalena.
    • JokeSchuette 13.10.2011, 20:47 Uhr
      Ausserdem hat Jesus das alte Testament aufgehoben!!! Hat er nicht. Er hat keinen neuen Bund geschlossen, sondern den alten Bund erneuert. Die 10 Gebote stehen im alten Testament, die Psalmen auch. Wie kommen Sie auf die Idee, dass Jesus das alte Testament, das Wort seines Vaters, aufgehoben hat?
    • WeissePerle 14.10.2011, 09:12 Uhr
      Das versteh ich jetzt nicht. Ich hatte doch gar nicht behauptet, dass Jesus von Nazareth den Alten Bund aufgehoben habe. Seine überlieferten Aussagen dazu sind widersprüchlich. Einmal heißt es, er sei gekommen, um das Gesetz zu erfüllen, er werde kein "jota" davon streichen, dann wieder, es sei um der Menschen willen gemacht, und er handelt, z.B. in Bezug auf das Sabbath-Gebot, als einer, der über dem Gesetz steht. Paulus wiederum erklärt, dass wir Menschen trotz allem Bemühen das Gesetz gar nicht erfüllen können, vielmehr aus Gnade selig werden, aus dem Glauben.
    • JokeSchuette 15.11.2011, 12:29 Uhr
      Hallo, WeissePerle. Sie waren auch nicht gemeint. Anonym schrieb u.a. "Ausserdem hat Jesus das alte Testament aufgehoben!!!" Da habe ich natürlich heftig dementiert. Jesus hat im Gegenteil gesagt, dass nicht ein Gesetz aufgehoben wird, wobei man bedenken sollte, dass "das Gesetz" identisch ist mit den 5 Büchern Moses, auch Pentateuch oder Thora genannt. Und eines dieser Gesetze besagt eben, das Priester heiraten sollen.
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  • Katholikin 6.10.2011, 17:20 Uhr
    Unsere Kardinäle die Kritik am Heiligen Vater üben, sind vom Ungeist verführt, wenn sie demütig treu gehorsam dem heiligen Vater folgen liegen sie genau richtig.
    • aruula 6.10.2011, 18:09 Uhr
      Demut ist eine gute Sache (ich muß sie noch lernen ), Treue auch eine gute Sache (es gibt auch falsche Treue ), Gehorsam ,auch gut . Aber gegenüber Gott !!!!!
    • Anonym 11.10.2011, 18:37 Uhr
      Kritik üben heißt noch lange keine Revolte! Kardinäle, Bischöfe und Priester haben genau das gleiche Recht auf Meiningsfreiheit, wie jeder andere auch! Man kann treu, gehorsam und demütig sein, und trotzdem einer anderen Meinung sein! Wer weiß schon, ob man immer richtig liegt, wenn man einem "heiligen Vater" folgt? Vielleicht ist der Weg auch nicht richtig?? Es ist gut, dass es diese Kritik gibt, daran merkt man, dass die Herren noch nicht eingeschlafen sind und "dumm" hinterher rennen!!
    • aruula 11.10.2011, 19:43 Uhr
      Aber Anonymie , der Papst ist doch laut RKK unfehlbar .Der kann machen was er will ,der hat immer Recht .
    • Anonym 13.10.2011, 18:00 Uhr
      Das stimmt nicht! Auch der Papst ist fehlbar und kann und darf nicht machen was er will und immer Recht haben!!! Er wird nur als unfehlbar hingestellt! Damit ist er also für jeden angreifbar, denn er wird immer und überall mit Argusaugen beobachtet. Einzig und alleine sind Gott und sein Sohn Jesus unfehlbar!!!!
    • mouton_noir 13.10.2011, 22:17 Uhr
      @Anonym, das ist ein sehr guter Gedanke! Wenn ein Papst einmal Murks macht, würde normalerweise keiner sich drüber groß aufregen. Passiert eben mal. Obama macht mal Murks, die Merkel auch oder der Sarkozy. Aber mit diesem Fluch der Unfehlbarkeit kann der Papst auch nach einem Fehler nicht mehr einfach zurück. So einfach, sorry, war falsch, ist nicht mehr! Wäre ein Politikum. Dann wird irgendeine Geschichte erfunden, die den Fehler ins gute Licht rücken soll. Wird aber meist nur noch schlimmer! Man sollte daraus lernen und selbst eigene Fehler beizeiten korrigieren.
    • ehrwuerdiger 14.10.2011, 11:38 Uhr
      Das ist was dran. Das Problem hierbei ist jedoch, dass Äußerungen des Papstes auch gleichzeitig die Lehrmeinung der Amtskirche wiedergeben (sollen). Und die kann es sich nicht erlauben, ihre Meinung so schnell oder so oft zu korrigieren wie beispielsweise die Bundesregierung das tut, denn sonst würde sie ebenfalls nur den Zeitraum einer Legislaturperiode von vier Jahren überleben. Es muss allerdings gesagt werden, dass diese Sache mit der Unfehlbarkeit eine Legende ist. Denn nur die durch den Papst formulierten Dogmen können Unfehlbarkeit für sich in Anspruch nehmen, auch wenn das jetzt etwas spitzfindig klingt. Daher spielen Dogmen in der Praxis auch überhaupt keine Rolle (mehr). Denn natürlich kann sich auch der Papst irren. Das weiß auch die katholische Kirche. Insofern finde ich den Gedanken überhaupt nicht abwegig, dass man dem Papst eine gewisse Meinungsfreiheit zugestehen könnte. Praktisch wohl etwas schwierig. Wenn ich mit dem Papst sprechen könnte, dann würde ich ihn bitten, sich zu überlegen, wie man in Zukunft mit solchen Fällen umgehen könnte, in denen man sich wohl geirrt hat, wie z. B. bei den Pius-Brüdern, von denen sich der Papst wahrscheinlich hat täuschen lassen. Allerdings möchte ich noch anfügen, dass es diese Meinungsfreiheit auch trotzdem irgendwo noch gibt, es ist nicht so, dass die Bischöfe nur Rom hinterherlaufen würden. So hat sich derjenige, um den es hier eigentlich geht, nämlich Kardinal Lehman, damals noch Bischof, längere Zeit dagegen verwahrt, gegen seine Meinung die Schwangerenkonfliktberatung einstellen zu müssen und erst nachgegeben, als der Druck zu groß wurde. Eine Entscheidung, die unvermeidlich war, aber leider eine gewisse Tragik hat...
    • mouton_noir 14.10.2011, 22:22 Uhr
      Zum leidigen Problem Bischof Williamson (Piusbrüder) möchte ich etwas anmerken. Herrn Ratzinger behauptet, von der Leugnung des Holocaust dieses Bischofs nichts gewusst zu haben. Sollte dies wirklich stimmen, was ich stark bezweifle, so kann das aber auch nur für die Leugnung des Holocaustes aus dem Jahr 2008 gelten. Williamson leugnete in einem Interview in einem Priesterseminar bei Regensburg am 1.11.2008 den Holocaust. Dieses Interview wurde am 21.1.2009 vom schwedischen Fernsehen ausgestrahlt. Der schwedische Bischof Anders Arborelius informierte bereits im November 2008 den Vatikan von diesem Tatbestand. Mag sein, dass diese Information irgendwo auf dem Dienstweg der RK-Kirche verloren ging. Oder mag auch sein, ein Sympathisant von Herrn Williamson hat diese Information im Vatikan vernichtet, bevor sie Herr Ratzinger zu Gesicht bekam. Aber Herr Williamson hat den Holocaust schon viel früher geleugnet. Bereits 1989 leugnete Williamson bei einer Predigt in Kanada die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, der Holocaust sei eine Erfindung der Juden. Diese Tatsache ist seit damals einschlägig bekannt. Zu einer Eröffnung eines Strafverfahrens in Kanada kam es damals nach einer Strafanzeige nicht, da sich Herr Williamson längere Zeit von der kanadischen Provinz Quebec fernhielt. Diese erste Holocaustleugnung muss im Vatikan bekannt gewesen sein, man hätte nur Zeitschriften, Puplikationen, Lexika und dergleichen nach Einträgen von Herrn Williamson absuchen müssen. Diese Information aus 1989 war allgemein zugänglich, sie stand u.a. auch bei wikipedia. Jegliches Leugnen ist jetzt einfach erbärmlich. Ein Mensch mit Verantwortungsbewusstsein würde nach solch einer Fehlentscheidung sofort zurücktreten.
    • mouton_noir 14.10.2011, 22:57 Uhr
      Sicher ich weiß, Herr Lehmann hat sich in dem Punkt Einstellung der Schwangerenkonfliktberatung sehr lang dem Vatikan widersetzt. Noch mehr Widerstand hat meines Erachtens Altbischof Herr Kamphaus geleistet. Er war für mich einer der mutigsten und besten Bischöfe der RK-Kirche in letzter Zeit, vor dem ich auch als Protestant sehr große Hochachtung habe.
    • WeissePerle 15.10.2011, 19:25 Uhr
      Zum Herrn Williamson ist noch zu sagen, dass er auf diesem Forum deutlich besser bewertet ist als z.B. Frau Käßmann.
    • mouton_noir 15.10.2011, 19:57 Uhr
      Nein, WeissePerle. das stimmt so nicht. Er hat aktuell einen Schnitt von 3,14. Sein erster Klon von 2,48. Klon 3 und 4 kann man noch nicht einsehen. Das ist aber insgesamt weniger als die 3,45 Punkte von Frau Käßmann. Allerdings glaube ich nicht, dass diese Noten irgendwie repräsentativ sind. Für eine seriöse Umfrage ist die Anzahl der Stimmen viel zu klein.
    • WeissePerle 16.10.2011, 09:31 Uhr
      Ja, jetzt sehe ich das auch. Gestern hatte ich es nicht gefunden. Und zwischendurch war es wohl mal umgekehrt. Und was die Wertungen angeht, ist das ja richtig. Ich habe mich früher auch immer mit Zeugnissen schwer getan. Zwar musste ich keine Noten geben. Aber ich habe Behinderte unterrichtet. und da musste ich für die Behörden die "Defizite" genau beschreiben. Aber ich wollte doch den Kindern und ihren Eltern den Mut nicht nehmen. Das war eine Gratwanderung.
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  • Katholikin 30.9.2011, 22:39 Uhr
    Diejenigen die Kritik an unserem guten heiligen Vater üben, liegen nicht richtig, er machts richtig. Wer treu, demütig, traditionel, konservativ ist und dem heiligen Vater folgt der geht den schmalen Weg.
    • aruula 30.9.2011, 23:00 Uhr
      Ich hab nur einen Heiligen Vater , Gott !!!!!!
    • Anonym 11.10.2011, 18:42 Uhr
      Konsertive sind die, die ihre Scheuklappen komplett vor die Augen gelegt haben!! Klappt sie mal auf und seht Euch die Welt mal richtig an!! Na?? Fällt Euch was auf? Die, die von den Konservativen belächelt werden, weil sie angeblich auf dem falschen Weg sind, sind Gott vielleicht näher, als sie!! Wenn der Papst sagt: Springt! Dann vergesst bitte nicht zu fragen: Wie hoch, wie weit und wie tief ihr springen sollt!!!!
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  • Katholikin 30.9.2011, 22:35 Uhr
    Die Handkommunion will Christus nicht, da gibt es genug Botschaften begnadeter Seelchen. Mein Herz sagt mir auch da ist Gott leibhaftig drinnen, ich habe ganz tief vor ihm zu knien und meine Hände sind nicht würdig ihn zu berühren und ich gehe nur zum Priester. Kardinal Lehmann hatte mal geäußert war in Kathnet zu lesen das er dafür nicht aufgeschlossen ist, für die Messe altrömischer Ritus, aber wenn eine Gruppe Gläubíger dies wünscht, dann muss man diesem Wunsch nachgehen, der Weg dahin ist von Rom geebnet worden.
    • miezeschindler 6.10.2011, 21:17 Uhr
      "Jesus will die Mundkommunion und nicht die Handkommunion"? Hat Jesus denn beim Abendmahl, am Tag vor seiner Kreuzigung, geweihte Hostien in die Münder der vor ihm knienden Apostel gelegt? Das Bild vom Heiligen Abendmahl und auch die Bibel sagen etwas anderes. Das Getue mit der Mundkommunion (kein anderer darf eine Hostie anfassen) ist doch nichts anderes, als das Schaffen von Privilegien, mit der sich eine Priesterschaft in den Jahren nach Jesus Tod ihre teils sehr lukrativen Pründe gegenüber Laien abgesichert hat. Dies in wohl absichtlicher und vollkommener Verkennung des eigentlichen Gedankens, den Jesus damit verband.
    • Anonym 11.10.2011, 18:46 Uhr
      Bis jetzt hat sich noch kein Priester bei mir beschwert, wenn ich die Handkommunion wollte. Solange ich nicht beide Hände eingegipst habe, werde ich sie auch weiter durchführen! Sollte sich aber mal einer beschweren, dann hat mich die Kirche das letzte mal gesehen!! Lieber eine ehrliche, von Herzen kommende Handkommunion, als eine vorgeheuchelte Mundkommunion (die ich leider des öfteren mit ansehen muss!)!!
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