Bischof Franz-Josef Overbeck

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von max. 6 Punkten
bei 82 Bewertungen

Bewertungs Details:

Gottesdienst
3,0
Glaubwürdigkeit
2,6
Am Puls der Zeit
2,6
Jugend-Arbeit
2,6
Senioren-Arbeit
3,1
Gottesdienst: Wie gut ist der Gottesdienst? Kannst du dich als Schäfchen einbringen oder bekommst du immer den gleichen Einheitsbrei serviert?
Glaubwürdigkeit: Vertraust Du Deinem Hirten und vermittelt er glaubwürdig seine gepredigten Werte?
Am Puls der Zeit: Hat der Hirte ein Gefühl für das aktuelle Zeitgeschehen oder bewegt er sich bei seiner Arbeit nur in seiner eigenen Welt?
Jugendarbeit: Setzt er sich für die Gemeindejugend ein oder lässt er sie links liegen?
Seniorenarbeit: Gibt es Angebote für Senioren, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind?

Kommentare:

 
  • Anonym 15.2.2012, 16:06 Uhr
    Nicht die Person ist bei einem Bischof wichtig, sondern sein Amt. In ihm sollen wir Christus suchen, so lehrt es die Kirche seit 2000 Jahren. Er ist Nachfolger der Apostel, durch Handauflegung und Gebet. All die Leute hier, die wissen wollen, was und wie ein Bischof sein soll, sollten lieber einmal fragen, weshalb der Heilige Geist uns diesen Bischof gesandt hat. Der Heilige Geist leitet und führt die Kirche. Menschen wie dieser Bischof und der Papast lassen sich Gott sein Dank davon leiten, auch wenn es kein Lob und Dank dafür gibt. Der Weg der Kirche ist eben ein Kreuzweg, so wie ihn unser Herr auch gegangen ist.
    • aruula 15.2.2012, 20:05 Uhr
      Das war bestimmt nicht der Heilige Geist der ihn gesandt hat . Sie übertreiben
    • WeissePerle 16.2.2012, 09:07 Uhr
      Den Kreuzweg gehen die Gläubigen, die an dieser erstarrten Kirche verzweifeln.
    • miezeschindler 16.2.2012, 13:31 Uhr
      Anonym: "... auch wenn es kein Lob und Dank dafür gibt" Von wegen! So eine unverfrorene Lüge! Als ob Bischof ein Ehrenamt wäre! Bischöfe erhalten ein sehr, sehr großzügiges Gehalt. Dieses bezahlt in Deutschland übrigens der Staat (also der Steuerzahler) und nicht die Kirche, wie es sein müsste. Für so ein Gehalt müssen andere sehr lang und viel arbeiten.
    • mouton_noir 21.2.2012, 01:05 Uhr
      Ja, @miezeschindler, das ist aber nur das Gehalt, und dazu noch brutto. Wissen Sie, wie viel da noch abgezogen wird? Steuer, Krankenkasse, Arbeitsamt, Rente, Gewerkschaft, Parteibeitrag, Sportverein, ... Da waren doch die Nebeneinnahmen durch den Vertrieb von Ablassbriefen einfach lukrativer, zumal es damals auch noch keine Mehrwertsteuer gab. Da sehnt man sich einfach nach der guten alten Zeit.
    • ehcuag 20.4.2012, 01:49 Uhr
      Wie bekommtt eure Fr. kässmann als ehemalige Bischöfin nicht auch ein sehr lukratives Gehalt , obwohl sie keine Bischöfin mehr ist . Hat sich mal nebenbei ein Haus auf Usedom gegönnt . Aber hier mal mit dem Ablasshandel aus dem Mittelalter hetzen . Heuchlerisch hoch 3 .
    • mouton_noir 28.4.2012, 17:16 Uhr
      Wenn man Bücher schreibt, so wie Frau Käßmann es tut, die sich passabel verkaufen, warum nicht? Es dürfen allerdings keine Ladenhüter sein, wie z.B. "Selbstverständlich Katholisch" von Walter Mixa (derzeit Rang 1 016 786) bei amazon.
    • WeissePerle 28.4.2012, 21:27 Uhr
      Soweit mir bekannt, nimmt Frau Käßmann für ihr neues Amt vorläufig nur eine halbe Stelle in Anspruch. Sie stiftet auch immer wieder die Honorare für ihre Vorträge für Zwecke, die die einladende Gemeinde bestimmen kann.
    • ehcuag 28.4.2012, 23:06 Uhr
      Na das Buch von dem Spiegel-Journalisten Matussek dürfte wohl kein Ladenhüter sein . Käßmann's Buch "Sehnsucht nach Leben" oder so , liegt sich inzwischen tot . kein Wunder . Der Titel ist schon ne Zumutung . Das Ding von Guttenberg , vorerst gescheitert . liegt direkt daneben , und keiner will es .
    • WeissePerle 29.4.2012, 09:04 Uhr
      Woher wissen Sie, welche Bücher sich "tot liegen"? Ich weiß es auch nicht, aber weder Matussek noch Guttenberg haben sich über Wochen, teilweise Monate, soweit oben in den Bestseller-Listen gehalten, wie die beiden "Leben"-Bücher von Frau Käßmann. Und vielleicht liegt ihr inzwischen nicht unbedingt soviel daran. Es geht ihr ja um Verkündigung, Botschaft, Ermutigung für die Menschen. Ja, und darum geht es wohl auch Herrn Matussek. Er sucht dann in der Heimat, der Katholischen Kirche. Und das ist doch gut, dass er das so erlebt, das die das vermitteln kann.
    • mouton_noir 29.4.2012, 10:32 Uhr
      Damit nicht weiter im Kaffeesatz gelesen wird, hier die Zahlen von amazon: Matussek „Ein katholisches Abenteuer“ TB Platz 5313, Käßmann „Sehnsucht nach Leben“ geb. Ausg. Platz 5834, Guttenberg „Vorerst gescheitert“ TB . Platz 19176, Matussek „Ein katholisches Abenteuer“ geb. Ausg. Platz 27353, Guttenberg „Vorerst gescheitert“ geb. Ausg. Platz 46064 Die TB-Ausgabe des Buches von Frau Käßmann gibt es wohl noch nicht. Ich hoffe, das dem "Vorerst gescheitert" irgendwann auch mal ein "Gescheitert" folgt, muss ja nicht ein Buch sein.
    • WeissePerle 29.4.2012, 16:01 Uhr
      Dann gibt es ja noch das "Mitten im Leben" Wo mag das wohl in der Rangfolge stehen? Ich habe mich leider bei Amazon noch nicht zurecht gefunden. Und was das "Gescheitert " angeht, so kommt das wohl nicht so schnell, da der Herr zu Guttenberg anscheinend klug geworden ist und sich zurück hält. Konsequenterweise hätte er dann freilich auch den Posten bei der EU aufgeben müssen. Aber dafür bekommt er wohl nur Spesen.
    • mouton_noir 29.4.2012, 17:03 Uhr
      Sorry, das hatte ich vergessen. Die geb. Ausg. steht bei amazon derzeit auf Platz 3478. @WeissePerle, man gibt den Titel ein, der Platz steht in der Beschreibung des Artikels bei ISBN u.s.w. -- Auf das Buch "Gescheitert" warte ich nicht und würde es auch nie lesen. Mir würde es schon genügen, wenn dieser Herr den Rest des Lebens unter seinesgleichen verbringt und normale Menschen nichts mehr von ihm hören oder lesen müssen.
    • miezeschindler 29.4.2012, 19:47 Uhr
      Zum Beispiel könnte der Herr zu Guttenberg ja mit dem König von Spanien zusammen auf Jagd gehen und Elefanten, Bären u.a. geschützte Tiere töten. Würden sich sicher gut verstehen, die beiden, sind ja beide erzkatholisch.
    • WeissePerle 1.5.2012, 12:00 Uhr
      Jetzt habe ich die Liste gefunden. Danach steht aber die Kinderbibel noch weiter vorn, auf irgendwas mit 2.000, wenn ich mich recht erinnere.
    • ehcuag 2.5.2012, 00:03 Uhr
      Nun berauscht euch mal schön an den Verkaufszahlen bei Amazon . Bestsellerlisten sind nichts anderes als Reklame . Ich verlass mich lieber auf meinen Instinkt , und liege damit meistens ganz gut bei der Realität . Ich muss nicht wie mouton für jeden Rülpser den ich äussern will , eine statistische Untermauerung suchen , die ohnehin nicht zuverlässig sind . . Kässmannbücher bedienen eine gewisse Klientel . Meistens feministisch Angehauchte . Männer lesen das so gut wie keine .Wenn das ausgeschöpft ist , ist die Grenze für ihre Bücher erreicht . Ich befrage lieber evgl. Frauen über Kässmann . Manchen musste ich erst erklären , wer das sei . Und welche , die wenigstens den Namen kannten , äusserten , dass sie so'n Sch... nicht interessiere . Für Matussek gilt dasselbe . Wer mit katholisch nichts am Hut hat , wird den natürlich nicht lesen .
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  • amomeissen 14.2.2012, 23:21 Uhr
    In meinen Augen ist dieser Bischof überaus arrogant und Macht bessen. Er schadet der Kirche im Rührgebiet und ist eine völlige Fehlbesetzung. Ein Bischof sollte ein Menschenfänger sein im positiven Sinne und nicht bewirken, dass die Meschen scharenweise aus der Kirche austreten. Schade für die Katholische Kirche im Revier, aber vielleicht wird dieser Bischof ja demnächst Kardinal in Köln in der Nachfolge von Kardinal Meissner, wenn er das Bistum Essen auf ein kleines Häufchen Gläubiger reduziert hat.
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  • daphnina 15.1.2012, 15:51 Uhr
    In seinem Hirtenwort "Zukunft katholisch" zum 1 Januar 2012 kommt der Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck zu einer Erkenntnis, die zwischen den Zeilen gelesen eine Rechtfertigung seines teilweise zerstörerischen Verhaltens, Ansichten und Entscheidungen in seinem Bistum/ Amtskirche ist. So führt er u.a. aus, "Mir ist der Dialogprozess "Zukunft auf katholisch" vor allem vor dem Hintergrund der einschneidenden Veränderungen in unserer Kirche wichtig. Die Strukturreformen der letzten Jahre sind eine Folge vieler gesellschaftlicher Entwicklungen. Sie führte dazu, dass wir KEINE VOLKSKIRCHE mehr sind, sondern eine KIRCHE IM VOLK mit volkskirchlichen Elementen. Wir werden eine kleinere Kirche - völlig anderes , als wir es aus unsere Geschichte gewohnt sind. Die meisten von uns ahnen das längst. Sie spüren, dass es nicht mehr weitergehen kann wie bisher. Aber es schmerzt, enttäuscht und ärgert, wenn Veränderungen konkret werden und die eigene Gemeinde betreffen".
    • WeissePerle 15.1.2012, 17:02 Uhr
      Das klingt ja ganz lieb gemeint. Aber kann es sein, dass das trotzdem über die Köpfe hinweg geht, weil auch schon alles vorher entschieden wurde? Wenn sich dieser Herr Bischof doch einmal aufmachen würde und einen echten Dialog mit dem Kirchenvolk beginnen, Fragen stellen, ja, Empathie entwickeln. Wahrscheinlich würde er manche Entscheidung gar nicht treffen müssen, die ihm jetzt unumgänglich erscheint.
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  • Anonym 7.1.2012, 21:43 Uhr
    Schade, nun ist Bischof Franz-Josef Overbeck vom Papst Benedikt XVI. doch nicht zum Kardinal ernannt worden. Einige im Bistum Essen hatten damit gerechnet...!!!
    • miezeschindler 8.1.2012, 11:50 Uhr
      Da muss selbst einmal Herr Benedikt XVI eine helle Minute gehabt haben, bei dem sonst der Heilige Geist durch vollkommene Abwesenheit glänzt.
    • WeissePerle 8.1.2012, 16:49 Uhr
      Na, das weiß ich nun jetzt nicht, der weht schließlich, wo er will. Aber die Entscheidung, diesen Herrn Bischof nicht zum Kardinal zu machen, die war sicher richtig.
    • mouton_noir 9.1.2012, 23:59 Uhr
      Ich denke, er wird es schon noch schaffen mit dem Kardinal. Erstens hat Benedikt XVI nun mal ein Faible für erzkonservative Leute, zweitens gibt sich dieser Herr Bischof ja auch alle Mühe um Karriere zu machen.
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  • mariamag 26.12.2011, 13:11 Uhr
    Ich vermisse bei den Kommentatoren den Respekt und die Demut, die ihnen zueigen sein sollten, wenn Sie von einem Bischof der katholischen Kirche sprechen.
    • WeissePerle 28.12.2011, 16:08 Uhr
      Für mich ist ein Bischof nicht automatisch eine Respektsperson. Es kommt darauf an, wie er sein Amt versieht, was er tut und sagt. Ein Bischof, den ich hoch achte, ist für mich Dom Helder Camara. Ebenso bewundere ich den Bischof (oder ist er Erzbischof?), der in Brasilien vesucht, ein katastrophales Staudammprojekt zu verhindern, unter Lebensgefahr.
    • Anonym 28.12.2011, 23:53 Uhr
      Respekt ? Den muß er sich erst mal verdienen!
    • mouton_noir 30.12.2011, 21:55 Uhr
      @WeissePerle, Sie meinen sicher Herrn Erwin Kräutler, Bischof von Xingu/Brasilien, der 2010 für seinen Einsatz für die Menschenrechte der Indios und für die Erhaltung des Regenwaldes den alternativen Nobelpreis erhalten hat. Ja, die Katholiken haben auch sehr gute Leute, vor denen ich viel Hochachtung empfinde. Das rechtfertigt nun aber nicht jede Fehlbesetzung und vor allem auch nicht das Festhalten an solchen Fehlbesetzungen.
    • miezeschindler 30.12.2011, 23:36 Uhr
      mariamag fordert Respekt für einen Bischof mit mehr als fragwürdigen Verhaltensweisen. Dagegen verbreitet sie unseriöse Klatschmeldungen, die ein seichter Sender über eine Liaison der ehemaligen Ratsvorsitzenden der EKD Frau Käßmann mit Exkanzler Schröder erfindet, genussvoll als Wahrheit. Ganz mies!
    • ehcuag 31.12.2011, 02:40 Uhr
      Ja , da kann sie dann nur bei Ihnen gelernt haben .
    • WeissePerle 31.12.2011, 15:16 Uhr
      Ja, es ist der Bischof Kräuter, den ich meinte. Und es gibt ja auch große Frauen in der katholischen Kirche, nicht nur die Nonnen, die in Südamerika mit ihrem Leben für ihre Arbeit einstanden, sondern auch eine Les Ackermann, die Solwodi gegründet hat.
    • mouton_noir 2.1.2012, 12:39 Uhr
      @WeissePerle, RK-Kirche hat, wie wir hier nur wenige Beispiele nannten, eine Reihe Leute in ihren Reihen, die vorbildliches leisten, nicht nur für ihre Kirche, sondern für die Menschheit allgemein. Warum werden diese Personen von ihren eigenen Glaubensgenossen so wenig geschätzt, zumindest hier im Forum?
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  • Anonym 26.12.2011, 13:08 Uhr
    Bischof Franz-Josef Overbeck eigentliches Klientel ist der hauptberufliche Katholik, den es gilt, vor den Angriffen der Gemeinden aus seinem Bistum zu schützen. Die Gläubigen selbst sind "Beiwerk", und werden von den Hauptamtlichen in Essen auch so behandelt. wie im Fall der vielen Kirchenschließungen im Bistum.
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  • Anonym 14.12.2011, 15:56 Uhr
    Dieser Mensch ist menschlich fehl am Platz in dieser Kirche. Ein machtbesessener Mann der in nicht Bischof oder Priester sein sollte. Er ist gefährlich und spaltet anstatt zu versöhnen. Die Kirche in Essen wird unter ihm Schaden nehmen, sie leidet jetzt schon unter ihm.
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